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Neben der Bundespolitik sind auch kommunalpolitische Themen gefragt

29.10.2012 | 17:54 Uhr

Brilon. Die SPD sucht den Dialog mit den Bürgern: Der Bürgerdialog ist ein bundesweit angelegtes Projekt, das den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten soll, im Kontakt mit Politikern und Partei vor Ort ihre Vorstellungen auf verschiedensten politischen Feldern zu äußern. Die dabei entstehenden Vorschläge, Ideen und Forderungen sollen neben den über Expertenrunden und Themenpapieren herkömmlich erarbeiteten Programmpunkten Eingang finden in das SPD-Regierungsprogramm 2013.

Problemfelder aufgreifen

Mit einem Informations- und vor allem Kommunikationsstand wird die Briloner SPD auf dem Briloner Marktplatz am Samstag, 10. November, ab 9 Uhr den Bürger-Dialog vor Ort aufnehmen. Dabei sollen neben den bundespolitisch relevanten Themen vor allem auch die Problemfelder aufgegriffen werden, die ortsbezogen unter den Nägeln brennen, wobei die Briloner SPD die Frage nach dem sozialen Miteinander in all seinen Facetten für besonders wichtig hält: Eine kleinstädtische Kommune wie Brilon braucht die soziale Verantwortung und Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger, um zukunftsfähig und lebenswert zu bleiben.

Soziales Miteinander stärken

Im intensiven Gespräch möchte die SPD herausfinden, was die Bürgerinnen und Bürger ärgert und bedrückt, was sie ändern wollen und wofür die Politik kämpfen soll: Wie kann das soziale Miteinander in der Stadt gestärkt werden? Wie sollen Brilon und die 16 Dörfer in zehn Jahren aussehen, wo will man wirtschaftlich, städtebaulich, familienpolitisch, touristisch hin? Wie steht es um Brilon als Bildungsstandort? Wie sieht das Gesundheitswesen der Stadt in der Zukunft aus, was muss aus heutiger Sicht verändert werden? Wohin steuert man bei der Energieversorgung?

Diese und andere Fragen bieten Gelegenheit, sich einzumischen und im Bürger-Dialog das Leben vor Ort, im eigenen Wohnumfeld mitzugestalten.

Der SPD-Ortsverein wird alle Beiträge auswerten und transparent mit ihnen umgehen. Sie will mit den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch bleiben und es vertiefen.



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