Kinder der Kita St. Elisabeth erfahren, was Pfingsten geschah

Es ist das Fest des heiligen Geistes und der „Geburtstag“ der Kirche. Wie es dazu kam, beschreibt der Evangelist Lukas: Die Anhänger von Jesus trafen sich sieben Wochen nach seinem Tod wieder in Jerusalem. Sie wollten mit den Menschen aus den anderen Ländern des römischen Reiches des Fest Schawuot, ein jüdisches Erntedankfest feiern. Die Jünger glaubten, dass Jesus auferstanden und zu Gott zurückgekehrt war. Aber sie trauten sich noch nicht, diese frohe Botschaft zu verkünden. Als sie sich in einem Haus versammelt hatten, sauste und brauste es in einem Raum wie bei einem Sturm. Plötzlich sahen die Freunde Zungen wie aus Feuer und die Kraft des heiligen Geistes erfüllte sie. Sie begannen in unterschiedlichen Sprachen zu sprechen und jeder konnte den anderen verstehen. Petrus erhob das Wort und erzählte von Jesus und seinen Jüngern. Von nun an wurde die Gemeinschaft der Christen jeden Tag größer. Das Pfingstevangelium beeindruckte die Kinder der Kita St Elisabeth sehr. Zwei Drittel der Kinder wachsen mehrsprachig auf und so gibt es viele verschiedene Muttersprachen in der Kita. Zum Abschluss betete ein Kind aus Ägyten dann noch das „Vater unser“ auf ägyptisch vor.