Gartenfreunde besichtigen Olsberger Gärten

Es grünt und blüht in Olsbergs Gärten. Am 21. Juni warten rund 50 private Gärten in der Kernstadt und den Dörfern auf interessierte Besucher.
Es grünt und blüht in Olsbergs Gärten. Am 21. Juni warten rund 50 private Gärten in der Kernstadt und den Dörfern auf interessierte Besucher.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Der Olsberger Heimatbund veranstaltet die Aktion „Blühende Gärten“ zusammen mit den Ortsheimatpflegern der Stadt.

Olsberg..  „Blühende Gärten“ gibt es am Sonntag, 21. Juni, in Olsberg zu sehen. Der Olsberger Heimatbund veranstaltet diese Aktion zusammen mit den Ortsheimatpflegern der Stadt. In der Kernstadt und in den meisten Dörfern können Gartenfreunde an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr rund 50 Gärten besichtigen – private Gärten, zu denen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibt.

Ob Rosengarten, Nutzgarten oder Obstgarten: Es wird viele unterschiedliche Gärten zu entdecken geben. Ebenso unterschiedlich wird die Art der Präsentation sein, denn hierfür hat der Heimatbund den Teilnehmern bewusst keine Vorgaben gemacht. Eine Übersicht ist auch im Internet abrufbar unter der Adresse www.philippstollen.de in der Rubrik „News“.

„Mit unserer Aktion möchten wir Gartenfreunde einladen, in Olsberg auf Entdeckungstour zu gehen, und das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Ortsteilen stärken“, sagt Ursula Balkenhol, Vorsitzende des Olsberger Heimatbundes.

Ganztägige Besichtigung

Neben der ganztägigen Besichtigung der Gärten wird es in einigen Dörfern zusätzliche Angebote geben, unter anderem eine Führung durch den Rosengarten in Bruchhausen, Kirchenführungen in Brunskappel, die Möglichkeit, den Grimmeraum in der Alten Schule in Assinghausen und das Heimatmuseum in Wulmeringhausen zu besichtigen oder in Helmeringhausen auf dem neu gestalteten Dorfplatz Boule zu spielen. Auch diese Sonderaktionen mit den genauen Uhrzeiten sind im Flyer verzeichnet.

Die Hobbyfotografen unter den Gartenfreunden lädt der Heimatbund ein, Fotos der Aktion zur diesjährigen Ausgabe der Jahresschrift „Strunzerdaal“ beizusteuern. Dort ist eine mehrseitige Fotoreportage über die „Blühenden Gärten“ geplant.

Belegexemplar

Wer seine Fotos dort veröffentlicht sehen möchte, kann sie bis zum 30. Juni einfach per E-Mail an die Adresse strunzerdaal@gmx.de senden. „Jeder, egal ob Profi oder Hobbyfotograf, kann bis zu vier Bilder einsenden und sollte seinen vollständigen Vor- und Nachnamen und seine Adresse als Absender angeben“, erläutert Ursula Balkenhol. Die Redaktion wählt dann die Fotos aus, die im „Strunzerdaal“ veröffentlicht werden. Die Fotografen werden im Heft namentlich genannt und erhalten im Herbst ein Belegexemplar der Jahresschrift. Die 2015er-Ausgabe des „Strunzerdaal“ wird Mitte November erscheinen.