Für Katniss und Peeta geht es jetzt in die letzte Runde

Als Katniss erfuhr, dass Distrikt 12 – ihre alte Heimat – völlig zerstört wurde, begibt sie sich dorthin, um das Ausmaß der Verwüstung mit eigenen Augen zu sehen.

Die Kämpferin Katniss ist noch immer das Gesicht der Revolution. Sie weigert sich jedoch zuerst, an Propagandaaktionen für den Aufstand teilzunehmen, da sie um das Leben von ihrem geliebten Peeta fürchtet. Peeta wird als Lockvogel von der Regierung eingesetzt und warnt die Revolutionäre durch eine Sondersendung vor einem Militäranschlag. Auf das Versprechen hin, dass Peeta im Falle eines Sieges nicht bestraft wird, willigt Katniss schließlich doch ein, den Revolutionären zu helfen…

Zieht sich sehr in die Länge

Die ersten beiden Teile der Hunger Games-Filmreihe haben mir sehr gut gefallen. Von dem dritten Teil jedoch bin ich mehr als enttäuscht. Zunächst einmal gefällt mir nicht, dass der dritte Teil, wie der letzte Teil von Harry Potter, noch einmal in zwei Teile aufgeteilt wurde, denn es zögert sich so alles viel zu sehr hinaus.

Besorgtes Gesicht

Außerdem: Die eigentlich so taff und kämpferisch dargestellte Katniss wird im dritten Teil eher mit einem besorgten, traurigen Mitleidsgesicht gezeigt, da sie sich um die Rettung Peetas sorgt.

Ich finde, das passt überhaupt nicht zu ihrer Rolle.

Auch finde ich viele Szenen unverständlich, da kaum geredet wird. Die Situationen werden ohne Erklärung im Raum stehen gelassen. Besonders vom Ende bin ich enttäuscht.

Naja, ich bin aber trotzdem mal auf den zweiten Teil von Mockingjay gespannt. Eines steht aber jetzt schon fest: Ins Kino werde ich dafür nicht gehen.

Schade!