Eisbob-WM: Training auf der Bobbahn

Nervenstark, mutig und hochmotiviert stürzten sich gestern am späten Nachmittag die Teams der von der Westfalenpost in Winterberg veranstalteten Streetbob-Weltmeisterschaft in den Eiskanal der Bob- und Rodelbahn an der Kappe. Training war angesagt für die Revanche des Sommer-Spektakels. Denn am 8. März, am letzten Tag der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft in Winterberg, steigt neben der entscheidung im viererbob der männer auch die Entscheidung der Eisbob-Weltmeisterschaft.

Nervenstark, mutig und hochmotiviert stürzten sich gestern am späten Nachmittag die Teams der von der Westfalenpost im September veranstalteten Streetbob-Weltmeisterschaft in den Eiskanal der Bob- und Rodelbahn in Winterberg. Training war angesagt für die Revanche des Sommer-Spektakels. Denn am 8. März, am letzten Tag der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft in Winterberg, steigt neben der Entscheidung im Viererbob der Männer auch die Eisbob-Weltmeisterschaft unserer Zeitung zusammen mit dem Team der Bobbahn. Dabei rauschen die Eisbobs quasi entgegen der normalen Fahrtrichtung von der Zielgerade hinunter durch die Zielkurve bis ins Ziel. Rund 18 Sekunden benötigte gestern der schnellste Fahrer. Auch der amtierende Streetbob-Weltmeister, das Team Bob Marley aus Olsberg (Foto), ließ sich die Trainingseinheit gestern nicht entgehen (Bericht folgt). Text/Foto: Hermann/Maurer