Belebendes Element für die Stadt Olsberg
14.04.2010 | 17:47 Uhr 2010-04-14T17:47:00+0200Olsberg. Reichliche Informationen, Neuwahlen zum Beirat sowie die Vorstellung geplanter Aktivitäten standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Werbegemeinschaft Olsberg-Bigge.
Und die sei auf einem guten Weg, so der 1. Vorsitzende Helmut Schmücker bei seiner Begrüßung der rund 30 Mitglieder (von 154), darunter auch Bürgermeister Wolfgang Fischer.
Als herausragendes Ereignis nannte Schmücker in seinem Rechenschaftsbericht das Stadtfest im vergangenen September, das gemeinsam mit der Stadt Olsberg der absolute Renner gewesen sei.
Aber auch die vier verkaufsoffenen Sonntage, allen voran das Lichterfest, seien wieder bei Bevölkerung und Kunden sehr gut angekommen. Wie die Perspektiven für den Schnäppchenmarkt aussehen, wobei man über eine Standortverlegung nachdenkt, soll beobachtet werden. Schmücker: „Prozente runter und den Rotstift, sieht man täglich in irgendeinem Schaufenster!”
Große Beliebtheit
Auch der Olsberger Geschenkgutschein erfreue sich nach wie vor großer Beliebtheit, und im „Geschenkgutschein Sauerland”, an dem sich 13 Werbegemeinschaften in der Region mit rund 400 Mitgliedern beteiligen, sieht Schmücker dementsprechend einen Selbstläufer.
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurden Christiane Schörmann, Christine Müthing, Simone Erven und Christiane Rummel einstimmig in den Beirat gewählt. Neue Kassenprüferin wurde Andel Mehn (geb. Paul).
Internet-Fachmann Helmut Wegener sprach sich für „Profitables Internet Marketing” aus und stellte neue Strategien vor. Wegener: „Hier vor Ort sitzen die Fachleute”. Das müsse man auf der Internet-Seite „Fachwelt Olsberg” deutlich herausstellen.
Bürgermeister Fischer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft und bezeichnete sie als belebendes Element in der Stadt Olsberg.
Bevor er einen Einblick in die Situation der Stadt, vor allem aus finanzieller Sicht, gab, ermunterte er die Mitglieder, dafür Sorge zu tragen, dass es keinen Stillstand geben dürfen. Fischer: „Das Rad muss sich weiter drehen!”
Reizvolle Ansätze
Dazu passte die Aussage zu einer kürzlichen Klausurtagung, wo man sich die Frage gestellt habe: „Wo wollen wir hin, was wollen wir?” Bei Tourismus, Gewerbe oder Industrie müsse man die Stärken und Schwächen herausarbeiten, so Fischer. Reizvolle Ansätze böte das Zentrenkonzept.
Zur genauen Fertigstellung der Umgehungsstraße, voraussichtlich im Herbst, meinte der Bürgermeister, das sei ein Termin, den man plane ohne ihn zu kennen. So konnte der Vorsitzende in seiner Terminvorstellung auch noch nichts Genaues sagen. Fest steht nur, dass es ein großes Fest werden soll.
Weitere Termine: 25. April: Spargelfest,13. Mai: Kulinarisches Wandern;5. September Kartoffelfest (in Zusammenarbeit mit dem Kartoffelbraten der Feuerwehr); 2. bis 17: Oktober: Kulina-rischer Herbst; 24. Oktober: Apfelfest; 27. November: Lichterfest.
19:41
Um preiswerte Bekleidung in ausreichender Auswahl zu bekommen braucht man Gott sei dank nicht mehr bis Dortmund oder Paderborn fahren, größere Geschäfte haben sich im letzten Jahr in Brilon und Meschede angesiedelt! Ein nordisches Möbelhaus eröffnet in Kürze in Brilon und Winterberg. Wenn Umgehungsstraße und die Autobahn fertiggestellt sind, Oventrop den größten Teil der Produktion nach Brilon verlagert hat, kann man die Bürgersteige in Olsberg hochklappen!
Olsberg liegt ja so zentral, das wir in wenigen Minuten in jeder Richtung eine Stadt mit „Einkaufsmeile“ erreichen. Wir denken und Planen die anderen machen!!!!!