Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtags als Höhepunkt

Oberschledorn..  Auch in diesem Jahr konnte der Löschgruppenführer Mario Dessel der Freiwilligen Feuerwehr Oberschledorn wieder zahlreiche Kameradinnen und Kameraden, den Wehrführer der Stadt Medebach, Herbert Kordes, sowie Vertreter des Stadtrates zur Jahresdienstbesprechung begrüßen.

Insgesamt 31 Einsätze

Nach Verlesen des Vorjahresprotokolls blickte Mario Dessel auf das vergangene Jahr zurück. In 31 Einsätzen wurden 904 Stunden geleistet. Zudem wurden in Übungen/Unterweisungen 376 Stunden und in Arbeitseinsätzen rund um das Feuerwehrgerätehaus 490 Stunden geleistet. Besonders viel Wert wurde mit 842 Stunden in die Aus- und Weiterbildung gelegt. Somit leistete die Löschgruppe im vergangenen Jahr 2612 Stunden ehrenamtliche Arbeit.

Ein Höhepunkt für die Löschgruppe war die Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtags der Hansestadt Medebach in Verbindung mit dem 90-jährigen Bestehen, welcher im Mai durchgeführt wurde.

Mario Dessel bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden für den tatkräftigen Einsatz und bei dem Wehrführer Herbert Kordes und den anwesenden Stadtvertretern für die hervorragende Zusammenarbeit.

Simon Aufmhof berichtete ausführlich über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr, welche 15 aktive Mitglieder zählt. Im vergangenen Jahr nahm man an der Jugendflamme in Medebach und an der Leistungsspange in Eslohe erfolgreich teil. Mario Dessel bedankte sich bei den Verantwortlichen für die Jugendarbeit. Selina Hellwig, Luisa Friedewald, Pascal Imöhl, Niklas Völlmecke und Robin Dessel wurden in die aktive Wehr aufgenommen und von Wehrführer Herbert Kordes zur Feuerwehrfrau und Feuerwehrmann ernannt. Christian Mütze wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert, Andre Hölscher und Christian Krevet zum Unterbrandmeister und Mario Dessel zum Oberbrandmeister.

Diskussionsrunde

Nachdem Wehrführer Herbert Kordes das Projekt ,,Feuerwehrensache“ vorgestellt hatte, bedankte auch er sich für die gute Zusammenarbeit mit der Löschgruppe.

In einer Diskussionsrunde wurden vor allem die beengten Platzverhältnisse im Feuerwehrgerätehaus angesprochen. Im Laufe des Jahres sollen Lösungen erarbeitet werden.