Zwischen den Welten

Freuen sich mit der Kulturinitiative auf Barbara Ortwein: Henrike Weiand (links) und Nanette Schorge-Brinkmann.
Freuen sich mit der Kulturinitiative auf Barbara Ortwein: Henrike Weiand (links) und Nanette Schorge-Brinkmann.
Foto: WP

Erndtebrück. Die Winterberger Autorin Barbara Ortwein ist mit ihrem ersten Roman „Zwischen den Welten und nie mehr zurück“, der von der Auswanderung der Deutschen nach Texas in den Jahren 1844 bis 1847 handelt, im Jahre 2013 in Erndtebrück, auf viel Interesse gestoßen - nicht zuletzt deshalb, weil sie neben den fiktiven Hauptpersonen, den Hessen Karl und Johann Engelbach, auch reale Auswanderer aus Erndtebrück und Umgebung in die Handlung eingefügt hat.

Die Fortsetzung

In ihrem Forsetzungsroman „Mitten in Texas und doch nicht am Ziel“ spielen die Erndtebrücker Auswanderer noch eine größere Rolle – sei es der ehemalige Erndtebrücker Pastor Heinrich Basse, sei es der außergewöhnliche Arzt Dr. Christian Althaus, der die Heilkunde der Indianer studiert hat oder Ludwig Martin, der erste Sheriff des Gillespie Bezirks. Sie beschreibt auch zu Begegnungen mit den Erndtebrückern, die sich in La Grange oder Shelby niedergelassen haben. Barbara Ortweins Roman ist jetzt in der englischen Übersetzung unter dem Titel „Between worlds never to return“ erschienen.

Die Autorin will die Auswanderer und ihre Geschichte am Donnerstag, 16. April, um 19.30 Uhr, im Hotel „Edermühle“ auch international bekannt machen.