Zukunftsweisendes Konzept für die Ausbildung
20.11.2007 | 13:02 Uhr 2007-11-20T13:02:00+0100
Birkelbach. (tt) Die Jugendarbeit des Schützenkreises Wittgenstein bekommt nun ein neues Konzept. Partner ist die Volksbank Wittgenstein.
Für eine zukunfts- und leistungsorientierte Jugendarbeit im Schützenkreis Wittgenstein ist ein ein Konzept notwendig, das die Vereine von Oberndorf bis Wunderthausen zusammenführt und das die Betreuer und Trainer in die Lager versetzt, für die Ausbildung der Jungschützen sorgen.
Kreiskader enthält die besten Jungschützen
Schnell stoßen Vereine bei der Umsetzung solcher Konzepten allerdings an finanzielle Grenzen. Umso erfreuter zeigten sich der Jugendleiter des Schützenkreises, Hartmut Zissel, und sein Stellvertreter Frank-Robert Kloos, dass sie die Volksbank Wittgenstein als unterstützenden Partner der Jugendarbeit im Schützenkreis Wittgenstein gewinnen konnten.
Schon vor zwei Jahren wurde ein Programm erstellt, um die Jugendarbeit zu fördern. Der Verein führte Betreuerschulungen durch und konnte zwei Landestrainerinnen für sich gewinnen. Auch die Arbeit mit einem Physiotherapeuten, der sich um die richtige Rückenhaltung kümmert und einem Optiker, der Brillenträger berät, zahlten sich aus, und so kann der Schützenkreis mittlerweile wieder einen Kreiskader stellen, der die besten Jungschützen Wittgensteins in sich vereint.
Verein soll Wittgenstein repräsentieren
„Um die Leistung zu erhalten, wird ein Rhythmus benötigt”, erläutert Frank-Robert Kloos. Diesen Rhythmus gewährleistet nun die Volksbank, die vertreten durch ihren Vorsitzenden Horst Belz und Kai Wunderlich aus der Marketingabteilung symbolisch für den Beginn der Zusammenarbeit einen Scheck überreichte. Dieser Einsatz wurde seitens des Schützenkreises gelobt und man hofft, auf dieser Basis lange miteinander arbeiten zu können. Horst Belz nannte das Projekt „zukunftsweisend” und zeigte sich erfreut, da „der Verein auch für die Repräsentation Wittgensteins zuständig ist”.
Erste Schritte sind schon getan, indem das Stützpunkttraining auf die einzelnen Stadtgebiete aufgeteilt wurde und somit weite Anreisen vermieden werden können. So soll auch in Zukunft Schritt für Schritt die Jugendarbeit im Schützenkreis gefördert und professionalisiert werden.
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