Wilbur regt zum Nachdenken an

Vorfreude ist die schönste Freude, heißt es sinngemäß bei „Schweinchen Wilbur und seine Freunde“. Allerdings: „Die Kinder wussten gar nicht, was sie erwartet“, verrät Ute Heckenthaler, Lehrerin an der Grundschule Unterm Heiligenberg in Elsoff, „das werden wir nun im Unterricht nachbesprechen.“

Dass Wilbur um sein Leben fürchtet, weil ihm die Schlachtbank droht; dass die Ratte Templeton mit ihrer Vorliebe fürs Allesfressen Krankheiten übertragen kann; dass Charlotte zu der Sorte Spinnen gehört, die nach der Eiablage sterben: Große Themen für kleine Schüler.

Marcel, sieben Jahre jung, hat Charlotte am besten gefallen, „weil sie eine so gute Freundin ist“. Zwillingsbruder Robin sei da ganz seiner Meinung.

Klassenkamerad Finn schließlich mag Templeton, weil der so viel frisst. Robin ergänzt: „Wie mein Papa!“