VdK sieht steigenden Beratungsbedarf

Bad Laasphe..  Der VdK ist ein moderner Sozialverband, der die Interessen von Sozialrentnern, Menschen mit Behinderung, Unfallopfern sowie Kriegs- und Wehrdienst-Opfern vertritt. Bundesweit zählt er über 1,7 Millionen Mitglieder. In Nordrhein-Westfalen sind es 290000 – organisiert in 43 Kreis- und rund 800 Ortsverbänden. Durch sozialpolitische Lobbyarbeit in der Bundespolitik und individuelle Beratung und Vertretung vor Behörden und Gerichten setzt sich der Verband erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder ein. Deshalb werde der VdK auch weiterhin die Finger in die Wunden legen, versprach Rechtsanwalt Sascha Göckus vom Kreisverband Siegen-Olpe-Wittgenstein auf der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Bad Laasphe.

Rente und Pflege im Blickpunkt

Dass der Einsatz des VdK seine Wirkung nicht verfehle, zeige sich besonders in der großen öffentlichen und politischen Wahrnehmung der Themen Rente und Pflege. Zur Vermeidung von Altersarmut fordert der VdK, das Rentenniveau dauerhaft stabil zu halten. Die von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe angekündigten Verbesserungen bei der Pflege reichen dem Verband nicht aus.

Im vergangenen Jahr hat man im Bereich des heimischen Kreisverbandes 8244 Beratungen durchgeführt, 1995 Klagen und Widersprüche eingereicht und dabei rund 1,8 Millionen Euro für seine Mitglieder erstritten. Äußerst erfolgreich auch die Arbeit des VdK-Ortsverbandes Bad Laasphe, für den der Vorsitzende Bernhard Kohlberger eine positive Bilanz ziehen konnte: „Erfreut kann ich Ihnen heute mitteilen, dass wir uns im abgelaufenen Jahr sehr erfolgreich auf verschiedenen sozialpolitischen Feldern für unsere Mitglieder einsetzen konnten. Themen wie wachsende Armut, deutlich zunehmende Einsparungen bei sozial Schwachen, hier besonders bei den Schwerbehinderten, und bei der Rentenpolitik hinterlassen auch in unserem Ortsverband Spuren. Gerade hier setzen die Forderungen des VdK an die Landesregierung und an die Kommunen an.“

Und schließlich: Aufgrund des steigenden Beratungsbedarfes in allen drei Wittgensteiner Kommunen müsse man vor allem im nördlichen Altkreis Wittgenstein zusätzliche Sprechtage vor Ort anstreben, hieß es.

Wachsende Kooperation

Dem Jahresbericht war außerdem zu entnehmen, dass der Bad Laaspher VdK mit einem eigenen Stand an der mittlerweile dritten Seniorenmesse der Lahnstadt teilgenommen, ein Sommerfest in der Schutzhütte im Seifen und eine mehr als gut besuchte Weihnachtsfeier im Haus des Gastes veranstaltet habe. Außerdem könne man der wachsenden Kooperation der Wittgensteiner Ortsvereine eine sehr positive Entwicklung attestieren.

Geplant ist für 2015 eine Mehrtagesfahrt in die Lüneburger Heide. 472 Mitglieder bildeten Ende des vergangenen Jahres das Rückgrat des Ortsverbandes. Michael Giermeier wurde zum Schriftführer, Irmhild Bohn zur Betreuerin gewählt. Neuer Kassenprüfer ist Dieter John. Zu Delegierten für den Kreisverbandstag wurden Bernhard Kohlberger und Michael Giermeier berufen.

Der VdK ist ein moderner Sozialverband, der die Interessen von Sozialrentnern, Menschen mit Behinderung, Unfallopfern sowie Kriegs- und Wehrdienstopfern vertritt. Bundesweit zählt er über 1,7 Millionen Mitglieder. In Nordrhein-Westfalen sind es 290000 – organisiert in 43 Kreis- und rund 800 Ortsverbänden.

Durch sozialpolitische Lobbyarbeit in der Bundespolitik und individuelle Beratung und Vertretung vor Behörden und Gerichten setzt sich der Verband erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder ein. Deshalb werde der VdK auch weiterhin die Finger in die Wunden legen, versprach Rechtsanwalt Sascha Göckus vom Kreisverband Siegen-Olpe-Wittgenstein auf der Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Bad Laasphe. Dass der Einsatz des VdK seine Wirkung nicht verfehle, zeige sich besonders in der großen öffentlichen und politischen Wahrnehmung der Themen Rente und Pflege. Zur Vermeidung von Altersarmut fordert der VdK, das Rentenniveau dauerhaft stabil zu halten. Die von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe angekündigten Verbesserungen bei der Pflege reichen dem Verband nicht aus.

Im vergangenen Jahr hat man im Bereich des heimischen Kreisverbandes 8244 Beratungen durchgeführt, 1995 Klagen und Widersprüche eingereicht und dabei rund 1,8 Millionen Euro für seine Mitglieder erstritten. Äußerst erfolgreich auch die Arbeit des VdK-Ortsverbandes Bad Laasphe, für den der Vorsitzende Bernhard Kohlberger eine positive Bilanz ziehen konnte: „Erfreut kann ich Ihnen heute mitteilen, dass wir uns im abgelaufenen Jahr sehr erfolgreich auf verschiedenen sozialpolitischen Feldern für unsere Mitglieder einsetzen konnten. Themen wie wachsende Armut, deutlich zunehmende Einsparungen bei sozial Schwachen, hier besonders bei den Schwerbehinderten, und bei der Rentenpolitik hinterlassen auch in unserem Ortsverband Spuren. Gerade hier setzen die Forderungen des VdK an die Landesregierung und an die Kommunen an.“

Aufgrund des steigenden Beratungsbedarfes in allen fünf Wittgensteiner Kommunen müsse man vor allem im nördlichen Altkreis Wittgenstein zusätzliche Sprechtage vor Ort anstreben. Dem Jahresbericht war außerdem zu entnehmen, dass der Bad Laaspher VdK mit einem eigenen Stand an der 3. Seniorenmesse der Lahnstadt teilgenommen, ein Sommerfest in der Schutzhütte im Seifen und eine mehr als gut besuchte Weihnachtsfeier im Haus des Gastes veranstaltet habe. Außerdem könne man der wachsenden Kooperation der Wittgensteiner Ortsvereine eine sehr positive Entwicklung attestieren.

Geplant ist in 2015 eine Mehrtagesfahrt in die Lüneburger Heide. 472 Mitglieder bildeten Ende des vergangenen Jahres das Rückgrat des Ortsverbandes. Michael Giermeier wurde zum Schriftführer, Irmhild Bohn zur Betreuerin gewählt. Neuer Kassenprüfer ist Dieter John. Zu Delegierten für den Kreisverbandstag wurden Bernhard Kohlberger und Michael Giermeier berufen.