Urteil zu waldtypischen Gefahren

Auch ein Urteil des Bundesgerichtshofes macht deutlich, dass Naturerleben seine Risiken hat.

Am 2. Oktober 2012 urteilte der BGH in der Frage, ob ein Waldbesitzer für die Verletzung eines Spaziergängers durch einen herabstürzenden Ast haftet: „Eine Haftung des Waldbesitzers wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht besteht grundsätzlich nicht für waldtypische Gefahren.“ (VI ZR 311-11)