Unterirdische Behälter: Stadt betritt Neuland

Die Bauweise der Zisternen in Bad Laasphe ist laut Udo Kleikamp von der Stadtverwaltung noch offen. „Die Planungen laufen“, sagt er. Schließlich betrete die Stadt hier Neuland, so der Fachmann. Und an zwei Standorten werde man jetzt „erst einmal Erfahrungen sammeln“ – für weitere Bauwerke dieser Art, die im Rahmen eines Bauprogramms auch anderswo im Stadtgebiet noch entstehen sollen.

Wenn man die beiden Baumaßnahmen in Kürze ausschreibe, könne in Großenbach und Rückershausen noch im kommenden Sommer oder Herbst mit den Bauarbeiten begonnen werden, schätzt Kleikamp. Meist werden die unterirdischen Großbehälter aus Stahlbeton gebaut, es sind aber auch Stahltanks üblich.