Osterdorfmarkt in Niederlaasphe
25.02.2008 | 15:47 Uhr 2008-02-25T15:47:01+0100Niederlaasphe. (bb) Am kommenden Wochenende, 1. und 2. März, öffnet der Osterdorfmarkt in und um die Niederlaaspher Turnhalle seine Pforten. Motorsägenschnitzereien, Dekorationsartikel und Kinderschminken erwarten Besucher.
Am Samstag und Sonntag hält die bevorstehende Osterzeit Einzug in die Niederlaaspher Turnhalle. Dort findet an beiden Tagen der traditionelle Osterdorfmarkt des Vereines für Kultur- und Heimatpflege Niederlaasphe statt und das bereits zum 15. Mal.
An beiden Tagen, jeweils zwischen 11 und 18 Uhr, erwartet die Gäste dabei eine große Anzahl von Ausstellern, die die Besucherherzen, mit ihren verschiedensten Warenangeboten höher schlagen lassen sollen. So zählen die für Ostern typischen bemalten und verzierten Eier ebenso mit dazu, wie die bekannten Hardaner Stickereien, salzglasierte Tonwaren oder auch farbenfrohe Blumengestecke, die den sanften Duft des Frühlings in der Hallenluft verbreiten werden.
Neben den liebevollen und in stundenlanger Feinstarbeit gefertigten Waren, geben die Imker Einblick in ihre Arbeit und auch Jochen Adam aus Wallau lässt sich bei seiner besonderen Kunst gern über die Schulter blicken.
Mit der Motorsäge werden von ihm herrliche Tierskulpturen oder aber auch Nutgegenstände wie etwa Bänke ausgesägt. Ganz besondere Leckerbissen werden die Gaumen der Besucher am Stand des Vereins für Kultur - und Heimatpflege verwöhnen, wo viele fleißige Hände Kuchen und Torten backen und diese dem Verein zum Verkauf spenden werden.
Aus dem Erlös des Kuchenbüffets werden Anschaffungen und Maßnahmen innerhalb des Dorfes finanziert. Für die jüngsten Marktbesucher steht auch in diesem Jahr wieder am Sonntag, ab 14 Uhr, das Kinderschminken auf dem Programm. Zudem erwartet jeden 100. Besucher eine kleine Überraschung.
Dass dieses breitgefächerte Angebot des Osterdorfmarktes sicher für einen jeden Besucher etwas bereit hält, hofft Vorsitzender Christoph Limper. "Wir würden uns freuen, wieder viele Besucher bei uns begrüßen zu dürfen", so der Vorsitzende.
Besonders hob er die vielen geleisteten Stunden der freiwilligen Helfer hervor, ohne die ein solchen Markt überhaupt nicht realisiert werden könnte. "Natürlich ist es dann auch schön zu sehen, wenn der Markt einen so großen Anklang findet, wie in den vergangenen Jahren", fügte Christoph Limper zuversichtlich hinzu.
0mitdiskutieren