Kurse: Rothaarbad wird hoher Nachfrage gerecht

Raimund Wolf ist Teamleiter im Rothaarbad. Er sagt: „Wir wollen stetig besser werden
Raimund Wolf ist Teamleiter im Rothaarbad. Er sagt: „Wir wollen stetig besser werden
Foto: Heiner Lenze
Was wir bereits wissen
Melanie Frank leitet zusätzliche Kinderschwimmkurse, Lisa Kümmel bietet ihren Kursteilnehmern nun Aqua-Fitness an.

Bad Berleburg..  Das Team des Berleburger Rothaarbades begrüßt Verstärkung in seinen Reihen: Ab sofort leitet Melanie Frank zusätzliche Kinderschwimmkurse, Lisa Kümmel bietet ihren Kursteilnehmern nun Aqua-Fitness an. Sehr zur Freude des Teamleiters und stellvertretenden Ausbilders Raimund Wolf: „Bei uns herrschte über Jahre hinweg eine hohe Nachfrage, nur konnten wir den Bedarf nicht decken.“ Dieser Umstand gehöre dank der beiden neuen Mitarbeiterinnen der Vergangenheit an. Unberührt hiervon bleiben jene laufenden Kurse, die aktuell Heike Witt und Jana Radenbach geben.

Zwei echte Glücksfälle also, für Schwimmmeister Wolf gleichermaßen wie für die neuen Kursleiterinnen selbst: Melanie Frank blickt auf jahrelange Erfahrung mit Kinderschwimmkursen im Raum Bad Laasphe zurück und sei von sich aus an das Rothaarbad herangetreten, verrät Wolf. Die neue Aqua-Fitness-Trainerin Lisa Kümmel könne sich mit dieser Tätigkeit einen Teil ihrer Ausbildung an der Physiotherapeutenschule finanzieren.

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„Können jeden aufnehmen“

„Lisas Qualitäten“, so Raimund Wolf, „sind unbestritten. Wir haben jemanden mit ihrem Know-how gebraucht.“ Vergleichbare Einrichtungen, führt Wolf aus, hätten Interessierte bei Voranmeldung mit einer Wartezeit von bis zu zwei Jahren vertrösten müssen, „wir befinden uns jetzt in der glücklichen Lage, jeden schnell aufzunehmen.“

Der Anspruch des Teamleiters ist es, das Niveau der Kurse anzuheben: „Das muss auch sein, wir wollen ja stetig besser werden. Und das soll sich herumsprechen.“ Gerade der Bereich Aqua-Fitness habe durch die Personal-Fluktuation der jüngeren Vergangenheit gelitten. Wolf: „Die Leute wünschen sich für ihren Kurse den einen und nicht mehrere Ansprechpartner.“