Karin Schmeck bleibt Vorsitzende des Frauenchores

Berghausen..  Mit einem unveränderten Vorstand gehen die Eintracht-Chöre in das Jubiläumsjahr. Die 72 stimmberechtigten Mitglieder sprachen am Samstagabend nicht nur MGV-Vize Benjamin Schlabach ihr Vertrauen aus, sondern auch Karin Schmeck, Vorsitzende des Frauenchores.

Kassenführer Thomas Schmitt kann seine erfolgreiche Arbeit ebenfalls fortsetzen. „In 2014 gab es keine besonderen Termine und Höhepunkte, der Verein kann auf ein normales Sängerjahr zurückblicken“, heißt es in einer Pressemitteilung, trotzdem hob Karl-Heinz Dickel eine außergewöhnliche Veranstaltung ganz besonders hervor, es war das Weihnachtskonzert des MGV gemeinsam mit dem Posaunenchor aus Hesselbach in der Schalterhalle der Sparkasse. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung wird sein Jahresrückblick allerdings deutlich umfangreicher ausfallen.

Die Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag beginnen am 29. Mai mit einem Festkommers in der Kulturhalle, einen Tag später steigt an gleicher Stelle das Freundschaftssingen, und die Vorbereitungen für das Geburtstagskonzert am 19. September laufen ebenfalls auf Hochtouren. Außerdem hat der Sängerkreis Wittgenstein die Eintracht-Chöre mit der Ausrichtung der jährlichen Zentralehrung am 17. Oktober beauftragt.

Wie in den Vorjahren ging der Dank von Karl-Heinz Dickel an Chorleiter Heiko Rath. Sein unermüdlicher Einsatz hat erneut zu einer guten Probenbeteiligung geführt. Von den insgesamt 41 Übungsabenden haben Uwe Hartmann, Manfred Duchardt, Karl-Georg Saßmannshausen und der 1. Vorsitzende nur jeweils eine Probe ausgelassen.

Es hat im vergangenen Jahr noch eine Feier gegeben, die bei allen Beteiligten außer ordentlich gut angekommen ist – Karin Schmeck nannte hier die Berghäuser Dorfweihnacht. Diese Feier stehe auch für die gute Zusammenarbeit unter den örtlichen Vereinen. Der Name der FC-Chefin taucht auch bei den Geehrten auf, schließlich steht sie den jetzt 18 aktiven und 74 fördernden Mitgliedern seit exakt 20 Jahren vor. Über eine Honorierung seiner 30-jährigen Tätigkeit als Notenwart durfte sich Andreas Daum freuen.