Ein vorbildliches Projekt für Kinder

Die Berleburger Ortsvorsteher, Bank-Hersteller und Sponsoren haben das Projekt von Stadtjugendpflege und Jugendförderverein gelobt. Am Sportplatz in Schwarzenau fand die symbolische Übergabe der Bänke für alle Spielplätze in Bad Berleburg statt.
Die Berleburger Ortsvorsteher, Bank-Hersteller und Sponsoren haben das Projekt von Stadtjugendpflege und Jugendförderverein gelobt. Am Sportplatz in Schwarzenau fand die symbolische Übergabe der Bänke für alle Spielplätze in Bad Berleburg statt.
Foto: Peter Kehrle
Was wir bereits wissen
Für Spielplätze wurden jetzt 42 nagelneue Bänke übergeben. Ein Lob gab es auch für die Initiative „Spielplatz-Check“ der Westfalenpost.

Bad Berleburg/Schwarzenau.. Mit „herzlichen Grüßen an alle Wittgensteiner“ und einem dicken Lob an Stadtjugendpflege und Jugendförderverein in Bad Berleburg hat sich Spielplatz-Experte Mario Ladu am Mittwoch per Video-Übertragung im Schwarzenauer Feuerwehrhaus gemeldet. Dort waren die Berleburger Ortsvorsteher angetreten, um die neuen Sitzbänke für die Kinderspielplätze in Empfang zu nehmen.

Wertschätzung für unsere Kinder

Der vereidigte Sachverständige für Spielgeräte ist sehr erfreut darüber, dass sich nach dem Spielplatz-Check mit der Westfalenpost „so viel getan hat. Es ist wichtig für unsere Kinder,“ so Mario Ladu, „dass sie diese Wertschätzung erfahren“. Was die Kombination Bank und Informationen betrifft, das ist die Innovation der von Lot­har Kuhmichel gefertigten Sitzgelegenheiten, habe Ladu „noch nirgendwo etwas Vergleichbares gesehen“.

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Wie Ladu für seine Auftraggeber, nämlich die Betreiber von Spielplätzen, arbeitet, veranschaulichte ein kurzer Film, mit dem das ZDF den Mainzer begleitet hatte.

„Von Mario Ladu haben wir viel gelernt“

Stadtjugendpflegerin Katharina Lückel-Benner erinnerte ebenfalls an den Spielplatz-Check, der im Nachhinein sehr viel Positives bewirkt und das Bewusstsein der Verantwortlichen geschärft habe. „Von Mario Ladu haben wir viel gelernt“.

Holger Saßmannshausen, Vorsitzender des Jugendfördervereins, dankte den Bank-Herstellern Lot­har Kuhmichel und Stefan Friedrich sowie den Sponsoren des Projektes und unterstrich: „Hier geht es nicht um Konkurrenz untereinander, sondern um eine Investition in unsere Region, eine Investition in die Zukunft.“

Viele Leute ziehen an einem Strang

Diese Vorlage nahm WP-Chefredakteur Dr. Jost Lübben gern auf: „Ich habe als Außenstehender den Eindruck gewonnen, dass hier ganz viele Leute an einem Strang ziehen – egal in welcher Funktion. Dadurch ist das Projekt vorbildlich und nachahmenswert.“