Dänen besuchten auch die Dörfer
02.09.2008 | 18:07 Uhr 2008-09-02T18:07:15+0200Bad Berleburg. Bürgermeister Bernd Fuhrmann konnte im Rahmen der 750-JahrFeier der Stadt Bad Berleburg vom 28. August bis 1. ...
... September mehr als 200 dänische Gäste, darunter auch 18 Mitglieder von Rat und Verwaltung der dänischen Partnerstadt Fredensborg unter Leitung des Vizebürgermeisters Ole Marthedal, in Bad Berleburg begrüßen. Die Gäste aus der Fredensborg-Kommune reisten mit vier Bussen am vergangenen Donnerstag an und wurden von Bürgermeister Fuhrmann, dem Fredensborg Ring und zahlreichen Berleburger Bürgern herzlich in Empfang genommen. Auch Fredensborg Bürgermeister Olaf Aaen kam am Tag der Nationen für ein paar Stunden zur Stippvisite nach Bad Berleburg.
Ein eigens für die offizielle Delegation erarbeitetes Programm führte die Gruppe unter anderem in das Bundesgolddorf Diedenshausen, wo Ortsvorsteher Joachim Strackbein und Museumsleiter Klaus Homrighausen ihr Dorf vorstellten. Besichtigt wurden auch das Schieferschaubergwerk in Raumland und das Herrenhaus in Schwarzenau als Wohnsitz des Vetters von Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.
Ständig begleitet wurden die offiziellen Repräsentanten aus Fredensborg während ihres Aufenthaltes durch Bernd Julius, Leiter Zentrale Dienste der Stadt Bad Berleburg. Die Besichtigung des Berleburger Schlosses mit anschließendem Empfang der Delegation durch Prinzessin Benedikte und Prinz Richard sowie Prinz Gustav am Sonntag, 31. August, stellte für die Gäste aus Dänemark den Höhepunkt ihres Besuches dar, zumal während dieser Veranstaltung - dank der fürstlichen Familie - mit ausgezeichnetem Dänisch aufgewartet werden konnte.
Nach einem Besuch der Drehkoite in Girkhausen folgte ein geselliger Abschlussabend in der Skihütte Girkhausen, bei dem neben Bürgermeister Fuhrmann und Beigeordnetem Jürgen Weber auch hiesige Stadtverordnete anwesend waren, bevor Bürgermeister Fuhrmann die dänischen Gäste am Montag um 9 Uhr morgens zur Heimreise verabschiedete.
"Wenn die Dänen nach Bad Berleburg kommen, dann hat das was mit Herzlichkeit zu tun. Es haben sich Freundschaften auf allen Ebenen gebildet, die über einen reinen Partnerstadtbesuch weit hinausgehen", so Bürgermeister Bernd Fuhrmann.
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