Ausweitung nach Hessen geplant

Laut einer aktuellen Pressemitteilung von Dr. Hartmut Dienst sei das notwendig geworden, nachdem sich „leider kein Verein bereit erklärt, die Betriebsführung auf der Nordschleife verantwortlich zu übernehmen.“

Verschiedene Anläufe gescheitert

Auf Anfrage unserer Zeitung teilt Dr. Dienst mit: „Die Partnervereine haben das Ausscheiden des Verein zur Pflege der Dorfgemeinschaft Wunderthausen mit Bedauern zur Kenntnis genommen, zumal damit ein interessanter Abschnitt des Rotmilan-Höhenwegs verloren geht. Verschiedene Anläufe, die einstimmige Entscheidung des VDPWs doch noch einmal einer Prüfung zu unterziehen, sind leider gescheitert. Auch der Skiklub war nicht bereit, als Partner in der IG und künftig in dem zu gründenden Verein RMHW mitzuwirken. Da gilt dann der Spruch: Einen Jagdhund soll man nicht zur Jagd tragen. Wir werden den Verlauf der Rotmilan-Höhenwegs wahrscheinlich nach Hessen ausweiten, da es dort glücklicherweise Menschen gibt, die das Projekt Rotmilan-Höhenweg für unterstützenswert halten.

Ich hoffe sehr, dass sich die Westfalenpost nicht als Sprachrohr der Stimmen in Wunderthausen und Diedenshausen missbrauchen lässt, die selber nicht das Rückgrat haben, aus der Deckung zu kommen, sondern nur zu gern andere Personen als Überbringer von Gerüchten, Halbwahrheiten und Beleidigungen einspannen.“