Zu Gast in der Heimat

Duo Bohnen / Vielhaber zu Gast beim Attendorner Kulturring
Duo Bohnen / Vielhaber zu Gast beim Attendorner Kulturring
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Der Attendorner Kulturring eröffnet seine Saison 2015 mit einem hochkarätig besetzten Duokonzert für Geige und Klavier. Am 25. Januar ist der in Attendorn geborene Pianist Gerhard Vielhaber in seiner Heimat zu Gast.

Attendorn..  Der Attendorner Kulturring eröffnet seine Saison 2015 mit einem hochkarätig besetzten Duokonzert für Geige und Klavier. Am 25. Januar ist der in Attendorn geborene Pianist Gerhard Vielhaber in seiner Heimat zu Gast. Er konzertiert in der Aula des Rivius Gymnasiums um 17 Uhr mit seinem Duopartner, dem Geiger Philipp Bohnen.

Beide Künstler sind seit Jahren auf internationalen Bühnen sowohl als Solisten als auch als Kammermusiker hochgeschätzt. Begleitend zu seinem Studium an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ nahm Philipp Bohnen an internationalen Meisterkursen teil und gewann zahlreiche Wettbewerbe.

Gerhard Vielhaber studierte bei Karl-Heinz Kämmerling in Hannover und legte sein Konzertexamen bei Jacques Rouvier in Berlin ab. Gefördert durch mehrere Stiftungen und als Finalist des deutschen Musikwettbewerbes im Jahr 2005 erhielt er unter anderem den Kulturpreis des Kreises Olpe und den Förderpreis der „Gesellschaft zur Förderung der westfälischen Kulturarbeit“. Seit 2014 hat er eine Professur für Klavier am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch/Österreich inne.

Philipp Bohnen und Gerhard Vielhaber lernten sich 2003 als Solisten in Venezuela kennen und traten ein Jahr später beim Orfeo Festival in den Niederlanden als Duo auf. Seitdem musizieren sie in ganz Deutschland - in dieser Duo-Besetzung und als Mitglieder des Mariani-Klavierquartetts, das sie mit Kollegen im Jahr 2009 gründeten.

Sonaten für Violine und Klavier

Auf dem Konzertprogramm in Attendorn stehen Sonaten für Violine und Klavier von W. A. Mozart (A-Dur KV 305), Ludwig van Beethoven (Nr. 7, c-moll, op. 30 Nr. 2), Claude Debussy und Edvard Grieg (Nr. 3, c-moll, op. 45). Karten sind im Vorverkauf für acht Euro oder an der Abendkasse für zehn Euro erhältlich.