Untersuchungen zur Gesundheitsgefährdung durch Infraschall

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung soll auf Einladung der BI am Freitag, 27. Februar, im kleinen Saal der Olper Stadthalle ein Mediziner über die Auswirkungen von Infraschall referieren. Im Internet (www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/gesundheitsgefaehrdung-durch-windradgenerierten-infraschall/) findet man den Beitrag „Gesundheitsgefährdung durch windradgenerierten Infraschall“ von Dr. Joachim Schlüter (Dipl.-Physiker). Er schreibt, „dass dieses Signal durch den Gleichgewichtssinn wahrgenommen und als Bedrohung interpretiert wird, auf die der Mensch mit Aggression oder Depression reagiert. Windradgenerierter Infraschall besitzt ein ähnliches diskretes Schallspektrum wie Föhn, folglich sollte er auch die gleichen Gesundheitsstörungen bewirken, die beim Föhn nachgewiesen wurden und die tatsächlich im Umkreis von Windkraftanlagen beklagt werden.“

Als mögliche Folgen nennt er Schlaflosigkeit, Angst, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen, Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit, Tinnitus, Herz- und Kreislaufprobleme, Depressionen.

Die Münchener Meteorologin Eva
R. Wanka hat sich mit dem Thema
beschäftigt und Schlüter bescheinigt ihr: „Der wissenschaftliche Beweis der Gesundheitsgefährdung durch wettergenerierten Infraschall wurde durch Wankas Diplomarbeit erbracht.“ Mittlerweile, darauf weist die BI hin, gebe es bei den Krankenkassen einen Diagnoseschlüssel für durch Infraschall ausgelöste Krankheitsbilder. hz