Schützen würdigen Verdienste treuer Vorstandsmitglieder

Hillmicke..  Mit Paul Sieler und Stefan Kaufmann wurden auf der Jahreshauptversammlung der St. Antonius Schützenbruderschaft zwei langjährige und engagierte Schützen aus dem geschäftsführenden Vorstand verabschiedet.

21 Jahre Kassierer

Paul Sieler bekleidete 21 Jahre lang das Amt des Kassierers und lenkte die Finanzen durch sein Wissen und seine passenden beruflichen Voraussetzungen durch ruhige Bahnen. Zu seinem Nachfolger bestimmte die Versammlung Fabian Ledwig. Paul Sieler sicherte dem neuen „Kassenchef“ Unterstützung zu und bleibt dem Verein als Beisitzer erhalten. Nach bestem Wissen übte auch Stefan Kaufmann 12 Jahre lang das Amt des Geschäftsführers aus. Neuer Geschäftsführer wurde nach einstimmigem Votum der Versammlung Uwe Ackerschott. Der 2. Brudermeister Michael Quast und Beisitzer Meinolf Niklas wurden in ihren Ämtern bestätigt. Antonius Vierschilling wurde zum Major und Joachim Stracke zum Hauptmann befördert. Der Satzungsänderung die Zahl der Beisitzer von einem auf nunmehr drei anzuheben stimmten die annähernd 100 anwesenden Mitglieder im Gasthof Valpertz zu und wählten Antonius Vierschilling als Beisitzer.

Neue Ehrenmitglieder

Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt waren die Ehrungen der langjährigen Mitglieder durch den 1. Brudermeister Gerd Müller: Thorsten Voss (25 Jahre), Hans-Dieter Herbig, Guido Schade, Thomas Schneider, Gerhard Stracke, Antonius Vierschilling (alle 40 Jahre), Friedhelm Schilli, Hans-Josef Stracke (beide 50 Jahre), Helmut Breidebach, Alfons Hennrichs, Gerhard Niklas, Hermann-Josef Scheppe, Helmut Schneider (alle 60 Jahre). Zu Ehrenmitgliedern wurden Burkhardt Brüser, Ulrich Kaufmann, Anton Löhr, Paul-Hubert Middel, Ludwig Neite und Michael Schuster ernannt. In seinem Jahresrückblick zielte Gerd Müller darauf ab, dass sich die Schützenbruderschaft neben dem Hochfest auch für dörfliche Belange einsetzt und nannte als Beispiele den Seniorennachmittag, die Säuberungsaktion des Ortes und den Martinszug. Ein gutes Beispiel für Einsatz sind auch die Jungschützen, deren Anzahl bei rund 40 liegt und die bei den alljährlichen Sammlungen für die Kriegsgräberfürsorge erneut viele Zuwendungen in ihrem „Spendensäckel“ verbuchten. Ortsvorsteher Hubert Kaufmann dankte für das Engagement und rief die Schützen sich auch für die Asylbewerber, die in den Containern eine neue Bleibe gefunden haben einzusetzen.