Schüler (18) nach Kneipenbesuch beide Kiefer gebrochen
28.04.2009 | 23:58 Uhr 2009-04-28T23:58:00+0200David Schramm (18) aus Attendorn wurde nach einem Kneipenbummel brutal zusammengeschlagen, zwei Mädchen auf übelste Art beleidigt. Die Polizei hat zwei Täter ermittelt.
Attendorn. Die Gewalt in Attendorn hat ein neues, erschreckendes Ausmaß erreicht. Der 18-jährige Schüler David Schramm wurde in der Nacht zum Samstag auf offener Straße brutal zusammengeschlagen und erlitt zwei Kieferbrüche.
David hatte mit seiner Freundin und einem weiteren Mädchen zunächst das Groucho besucht. Gemeinsam wollten die jungen Leute noch einen Abstecher ins Gasthaus unternehmen. Weil dort aber nicht mehr viel los war, machten sie sich auf den Heimweg. Vor dem Grill in der Ennester Straße standen drei junge Männer, die die beiden Mädchen plötzlich grundlos und mit den übelsten Ausdrücken beleidigten. Als David hinzukam, wurde er ohne Vorwarnung niedergeschlagen. Die Täter schlugen derart brutal und hemmungslos zu, dass sie ihm sowohl den Ober- als auch den Unterkiefer brachen. Schwer verletzt rettete sich der Junge mit den Mädchen ins nahe Gasthaus. Von dort aus wurde der Schüler, der die elfte Klasse des Rivius-Gymnasiums besucht, ins Attendorner Krankenhaus gebracht. Als die Ärzte die Schwere der Verletzungen erkannten, ließen sie ihn ins Jung-Stilling-Krankenhaus nach Siegen transportieren, in dem es eine kieferchirurgische Abteilung gibt. In Vollnarkose wurde David inzwischen zweimal operiert. Den Unterkiefer haben die Ärzte mit einer Metallplatte stabilisiert, an den Oberkiefer trauen sie sich nicht heran: Zu groß scheint ihnen die Gefahr, einen Gesichtsnerv zu verletzen, was eine Gesichtslähmung zur Folge haben könnte. Ober- und Unterkiefer sind mit einem Draht verbunden, David kann die Zähne nicht auseinanderbringen und nicht sprechen. Zwei Wochen lang wird er nur flüssige Nahrung zu sich nehmen können.
Die Polizei hat mittlerweile zwei der Schläger ermittelt. Nach Auskunft von Polizeisprecher Giese handelt es sich um einen 18-jährigenTürken, der Haupttäter soll ein Albaner sein. Nähere Angaben konnte Giese noch nicht machen, denn die Täter seien noch nicht vernommen worden. Es sei auch unklar, ob David von einem oder zwei Angreifen attackiert wurde.
Viele Attendorner sind erschüttert über die neuerliche Gewalttat. Während einer Stufenversammlung unterrichtete Rivius-Schulleiter Klaus Böckeler Schüler und Eltern von dem Geschehen. Er warnte die Jugendlichen zudem: „Nehmt euch in Acht, wo ihr euch in Attendorn nachts bewegt. Meidet bestimmte Gegenden. Dazu gehört auch die Innenstadt.”
David Vater Gunter Schramm (47), der sich noch in der Tatnacht erfolglos auf die Suche nach den Schlägern gemacht hatte, fordert ebenfalls Konsequenzen: „Viele deutsche Jugendliche haben mittlerweile Angst, nachts auf die Straße zu gehen. Die Täter sollte man ausweisen, denn sie haben ihr Gastrecht verwirkt und schaden dem Ansehen ihrer friedlichen Landsleute.” Davids ältere Brüder zählten viele Ausländer zu ihren Freunden, so Gunter Schramm: „Sie alle missbilligen diese Tat. Es kann doch nicht sein, dass sich unsere Jugendlichen mittlerweile verstecken müssen.”
Bleibt zu hoffen, dass Davids Verletzungen richtig verheilen. Die seelischen Wunden, das befürchtet seine Mutter Christiane Schramm (46), werden bleiben: „Es ist einfach nur schrecklich, was passiert ist.”
13:36
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08:25
Hallo,
ich habe diesen Bericht mit großer sorge gelesen.Meiner meinung nach müsste man allen Jugendlichen in modernen Deutschland eine Zukunftperspektive aufweisen. Dass heißt für mich Ausbildung und Arbeit für alleJugendlichen. Ebenfalls sollte man sinnvolle Freizeitangebote für alle Jugendliche anbieten mit vernünftigen Themen. Für mich hängen die Jugendlichen doch nur in der Stadt ab weil Sie nicht wissen wohin. Es reicht eben nicht nach bedarf Ausländische Mitbürger Ins Land zu holen und Sie dann ( nach getaner Arbeit ) mit Ihren Kindern allein zu lassen. Ich bin als Außendienstmonteur Weltweit tätig und kann mit Sicherheit viele vergleiche ziehen.In anderen Ländern denen es nicht finanziell so gut geht wie unser geliebtes Deutschland.Dort sind solche Dinge wie sie hier Geschrieben werden an der Tagesordnung. Wenn wir nicht bereit sind den Jugendlichen eine Zukunft zu Garantieren. war dies erst der Anfang. Dass Ende können sich die meisten noch gar nicht vorstellen.
07:26
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21:49
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21:49
Traurige Sache!
Leider keine Seltenheit mehr. In meiner Kleinstadt (ca. 45000 Einwohner) ist es mittlerweile Normalität, dass bestimmte Mitbürger die Gesetze mißachten.
18:15
18:50 Uhr BERICHT AUF WDR ANSCHAUEN !!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!
17:08
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16:50
EINE MUTTER BERICHTETE :
MEIN SOHN WURDE AUCH VON AUSLÄNDERN VOR EINIGER ZEIT VERPRÜGELT .......
dieser Beitrag wurde gelöscht !!!!!!!!!!l
was für eine schlimme Zensur
16:26
Also für mich ist ein Großteil der hier schreibt ziemlich feige. Es wurde doch für heute Nachmittag 14 Uhr auf dem Alter Markt am Museum eine Demo angekündigt. Zu betreffenden Zeit kam ich daher um mich der vermeindlichen Demo beizugliedern. Was musste ich sehen? Scheinbar war ich der einzige der durch den Aufruf Intersse daran bekam. Außer mir stand wohl nur eine Schulklasse mit auf dem Markt die sich an dem Brunnen fotografieren ließ. War das die vermeintliche Demo?
Man kann doch nicht in einem Beitrag so was ankündigen und dann den Schwanz einziehen. Und auf den Bänken oben am Kirchplatz sass das WDR rum. Vor denen hat sich unsere Stadt wohl jetzt blamiert.
Man könnte meinen der Stumpf hätte recht behalten, es kann wohl wirklich nicht so schlimm sein, wenn sich keiner gegen die sache wehrt.
Ein feiges Volk sind wir.
11:08
Traurig, traurig, mein Mitgefühl den Opfern. Demonstriert, stellt eine Bürgerwehr auf, meiner, unser Staat scheint nicht mehr in der Lage uns zu schützen! Es braucht sich keiner wundern wenn in diesen Zeiten die Selbstjustiz um sich greift. Nur wie soll man sich sonst schützen? Unsere Polizei scheint wichtigere Aufgaben zu haben!