Das aktuelle Wetter Attendorn 13°C
Mobilfunk

Rönkhauser Protest gegen Sendemast

08.04.2009 | 18:05 Uhr
Rönkhauser Protest gegen Sendemast

Finnentrop/Rönkhausen. (op) 28 besorgte Rönkhauser Bürger übergaben dem Finnentroper Bürgermeister Dietmar Heß jetzt im Rathaus eine Liste mit 265 Unterschriften, die sie gegen die Errichtung eines zweiten Sendemasten des Mobilfunkanbieters O2 am Eisenberg gesammelt hatten.

Sie können nicht verstehen, warum die Sendeanlage nicht mit an einem bereits bestehenden Sendemasten An der Almert installiert werden kann. Weitere Listen sind noch im Umlauf und werden dem Bürgermeister nachgereicht. Die Sorgen der Rönkhauser beziehen sich im Wesentlichen auf mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und Schäden durch die Mobilfunkstrahlung.

Wenn es hierfür auch keine Beweise in Form von Langzeitstudien gäbe, so wäre er doch gerne dabei behilflich, den Betreiber zu einem Informationsgespräch an einen Tisch zu bitten und ihn, wenn von diesem gewünscht, bei der Suche nach einem anderen geeigneten Standort zu unterstützen, erklärte der Bürgermeister den Rönkhausern.

WR

Facebook
 
Kommentare
07.05.2010
17:39
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von S.T. | #11

Die Ausführungen des genannten Herren argumentieren auf Bildzeitungsniveau, wissenschaftliche Untersuchungen sehen anders aus.

01.05.2009
14:08
Blockierter Kommentar.
von Kottly | #10

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

13.04.2009
20:02
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von Peter Sch. | #9

Im Rathaus kann man scheinbar nur telefonieren und nicht lesen! Sehr interessant, die Ausführungen des Herrn Hecht. Nur will von den Masthändlern Am Markt 1 keiner was davon wissen. In 20 Jahren sind alle am schreien. Man denke nur an Asbest, an Contergan usw.usw.

12.04.2009
20:29
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von S. Weber | #8

Für alle die nicht nur telefonieren sondern auch lesen können empfehle ich folgende Abhandlung von Karl Hecht: Der Wert der Grenzwerte für Handystrahlung.

12.04.2009
17:29
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von Lolandgrant | #7

Hallo Blubb,
dann zieh doch nach Hagen und Du kannst telefonieren bis das der Arzt kommt.

12.04.2009
10:02
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von Bernd der Finnentroper | #6

ich verwette mein arsch das jeder 2te der initiative ein handy in der tasche hat. Aber die erwerbslosen hausfrauen oben auf dem fotot müssen ihre zeit ja sinnvoll nutzen. armes deutschland..

11.04.2009
09:40
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von Flipper 2011 | #5

Möchte nur mal gerne wissen, wer von den
Kritikern mit ´nem Handy durch die Gegend läuft.
Telefonieren ja, aber keine Sendeanlage - ist
schon irre !!

11.04.2009
09:07
Rönkhauser Protest gegen Sendemast
von Blubb | #4

jaja wettert alle gegen neue moderne technik....war jemand schon mal in Hagen? (also Stadt Hagen).
Da stehen am laufenden Meter Sendemasten so wie ihr sie nennt. Das tolle: Flächendeckendes HSDPA/UMTS Netz....würd ich mir für hier ja auch wünschen....aber nein...irgendwo gegen muss man ja immer sturm laufen

01.01.2009
14:08
Blockierter Kommentar.
von Kottly | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

01.01.2009
14:07
Blockierter Kommentar.
von Kottly | #2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/593091/create

Aktuelle Fotos und Videos
Knochenmühle klappert wieder
Bildgalerie
Museen im MK
15. Stadtfest in Olpe
Bildgalerie
Stadtfest Olpe
Unfallchaos auf der A45
Bildgalerie
Sauerlandlinie
Veilchendienstag in Grevenbrück
Bildgalerie
Karneval 2012
Aus dem Ressort
Parkmisere bleibt Dauerbrenner
Private die Leidtragenden
Die Köpfe rauchen seit Monaten, aber eine für alle befriedigende Lösung, da sind sich die Verantwortlichen bei Stadt und Bäderbetrieben offenbar einig, wird kaum zu finden sein: Die Rede ist von der Parkmisere in der Innenstadt.
Prokurist erhebt im Prozess Vorwürfe gegen Rüdiger Höffken
Gericht
Während der Felgenfabrikant im Prozess schweigt, redet sein ehemaliger Mitarbeiter von Drohungen. Fortsetzung folgt am 6. Juni.