Keine Verletzten bei Feuer im Hanse Hotel

Glimpflich verlief ein Feuer in einem Müll-Lagerraum im Keller des Attendorner Hanse Hotels. 131 Gäste und die Mitarbeiter wurden evakuiert, verletzt wurde niemand.
Glimpflich verlief ein Feuer in einem Müll-Lagerraum im Keller des Attendorner Hanse Hotels. 131 Gäste und die Mitarbeiter wurden evakuiert, verletzt wurde niemand.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Gegen 8.30 Uhr wurde die Attendorn Feuerwehr am Samstag zum Hanse Hotel gerufen, wo ein Müll-Lagerraum brannte.

Attendorn..  Glimpflich verlief ein Feuer in einem Müll-Lagerraum im Keller des Attendorner Hanse Hotels. 131 Gäste und die Mitarbeiter wurden evakuiert, verletzt wurde niemand.

Die Leitstelle Olpe alarmierte die Attendorner Feuerwehr um 8.32 Uhr zu einem von einer automatischen Brandmeldeanlage gemeldeten Feuer im Hanse Hotel in der Finnentroper Straße. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle den Einsatzkräften mit, dass Mitarbeiter des Betriebes ein Feuer im Mülllager des Gebäudes gemeldet hätten.

Nach einer ersten Erkundung stellte sich die Lage so dar, dass es im Kellergeschoss des Hotels, angrenzend an eine Tiefgarage, in einem Müll-Lagerraum aus ungeklärter Ursache zu einem Feuer gekommen. Die Sprinkleranlage hatte ordnungsgemäß ausgelöst. Zum Zeitpunkt des Einsatzes befanden sich, neben der Belegschaft, insgesamt 131 Gäste im Hotel, die allesamt evakuiert wurden und unverletzt blieben.

Durch die Feuerwehr wurden insgesamt sechs Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren zur Brandbekämpfung im Keller eingesetzt, die das Feuer schnell unter Kontrolle hatten. Mit dem Löschzug Ihnetal, bestehend aus den Löschgruppen Neu-Listernohl und Listerscheid, wurde ein zweiter Löschzug zur Einsatzstelle beordert.

Nach Abschluss der Brandbekämpfung wurden durch die Feuerwehr umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Der Einsatz endete für die letzten Einsatzkräfte gegen 12 Uhr, zur Brandursachenermittlung wurde die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben.

Die Attendorner Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften vor Ort.