Keine Unterstellungen

Arbeitskreises Prima..  Sehr geehrter Herr Sommer, wir politisch Aktiven aus Ottfingen haben in dem von Ihnen kommentierten Brief lediglich Fakten genannt und einige Grundsätze in Form von Fragen aufgezeigt. Keinesfalls sind einzelne Personen angegriffen bzw. beleidigt worden.


Wir verbitten uns die Unterstellung , dass wir eine „Hexenjagd“ betrieben hätten oder uns in irgendeiner Art und Weise unangemessen zu der Sachlage geäußert haben.


Unser Anliegen war von Anfang an, Emotionen, Beleidigungen und Konkurrenzdenken gegenüber den anderen Standorten zu vermeiden. Trotz alledem stehen wir ständig in der Kritik, dagegen wehren wir uns massiv. Fakt war, dass die Ottfinger Eltern sich mit der Entscheidung des Arbeitskreises Primar und der anschließenden Ratserwartung zufrieden gegeben haben. Hingegen setzte die „ Elterninitiative Rothemühle“ nicht nur die Ottfinger Eltern stark unter Druck.


Dass diese Ottfinger Eltern sich zu diesen Sachverhalten nicht öffentlich äußern ist vollkommen verständlich, da sie mögliche negative Folgen für ihre Kinder befürchten.

Seit einem ¾ Jahr hat die Verunsicherung, ob in Ottfingen eine Eingangsklasse eröffnet wird, Spuren hinterlassen.

Ein Ereignis, sprich die Einschulung ihrer Kinder, wurde zum „Psychoterror“, der ständige Wechsel des Einschulungsortes (Ottfingen, Wenden, Rothemühle) war nicht nur den Eltern, sondern vor allem den Kinder schwer zu vermitteln.


Wir haben uns in dieser ganzen Zeit schützend vor die Eltern gestellt, um den Druck, der auf sie ausgeübt wurde, abzumildern.


Hiltrud Ochel und
Marina Bünting, Ottfingen

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