Jugend forscht am Städtischen Gymnasium Lennestadt

Lennestadt..  Im Rahmen des Regionalwettbewerbs Jugend Forscht haben die Schülerinnen und Schülerinnen des Gymnasiums der Stadt Lennestadt ihre Arbeiten in Dortmund einer kritischen Jury vorgestellt.

Tobias Ludwig befasste sich mit der Programmierung und Leistungsfähigkeit von neuronalen Netzwerken. Hierzu programmierte er ein Netzwerk und überprüfte dessen Lernfähigkeit. Für seine Arbeit erhielt er den zweiten Preis im Fachgebiet Mathematik und Informatik.

Genkarten

An der Komplettierung von Genkarten bei der Fruchtfliege Drosophila melanogaster arbeitete Lisa Epe. Dabei testete sie hunderte von Tieren auf Mutationen. Für ihre Arbeit erhielt sie den d3-Preis im Fachgebiet Biologie. Die Arbeit von Jana Siebert wurde mit einem Freiabonnement einer Fachzeitschrift geehrt. Sie untersuchte den möglichen Einfluss von Kunststoffen auf die Fotosyntheserate bei Grünalgen.

Spektakulär

Gregor Klein und Tobias Ludwig hatten sich außerdem mit einer zweiten, spektakulären Untersuchung bei Jugend forscht beteiligt: Sie untersuchten, welchen Einfluss der Sitzplatz auf Klausurnoten hat (wir berichteten). Während Tobias, Gregor und Nina nun kurz vor ihrem Abitur stehen und sich erst einmal darauf konzentrieren wollen – spätere Forscherkarriere nicht ausgeschlossen -, weiß Jana Siebert, dass sie auch im nächsten Jahr bei Jugend forscht antreten wird:„Jetzt weiß ich wie es geht, und es macht Spaß. Klar, dass ich da weitermache.“

Experte

Mit Dominik Corneli, ihrem Biologie/Chemie-Lehrer, hat sie einen engagierten Experten an ihrer Seite, der für die außergewöhnlich hohe Beteiligung von GymSL-Schülern sicher auch etwas verantwortlich ist, weil er für alle Ideen der Schüler für künftige Projekte offen und zu begeistern ist.