Grandioser Erfolg für Bäckerei Hesse

v.l.n.r. Christoph Becker und Yvonne Kolarec (Caritasverband), Klaus Majoress (Ev. Kirchenkreis), Rüdiger Barth (Kinderhospiz Balthasar), Thomas und Reinhard Hesse sowie Dr. Christof Grote (Ev. Kirchenkreis).
v.l.n.r. Christoph Becker und Yvonne Kolarec (Caritasverband), Klaus Majoress (Ev. Kirchenkreis), Rüdiger Barth (Kinderhospiz Balthasar), Thomas und Reinhard Hesse sowie Dr. Christof Grote (Ev. Kirchenkreis).
Foto: privat
Was wir bereits wissen
In der vorösterlichen Zeit hatte die Bäckerei Hesse in ihren Filialen ein Fastenbrot angeboten. Die Hälfte des Preises sollten an Hilfsprojekte gespendet werden. Stolze 18 000 Euro kamen so zusammen.

Welschen Ennest..  Mit dem Verkauf eines besonderen Fastenbrotes setzte die Bäckerei Hesse aus Welschen Ennest in den vier Wochen vor Ostern ein Zeichen der Solidarität: Das Brot wurde zum Preis von zwei Euro angeboten, ein Euro je Brot fließt nun an den Fachdienst Integration und Migration der Caritas, das Kinderhospiz Balthasar in Olpe sowie die Flüchtlingsberatung im Diakonischen Werk des Ev. Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg.

Alle drei Organisationen sind seit Jahren in der Region Südwestfalen tätig und werden das Geld für aktuelle Projekte in der Region einsetzen. Caritas und Ev. Kirchenkreis hatten bereits im Vorfeld angekündigt, dass der gespendete Betrag in diesem Jahr aus aktuellem Anlass unmittelbar der Flüchtlingshilfe zugute kommen wird.

Im gemeinsamen Abschlusstermin präsentierte Reinhard Hesse die mit Spannung erwartete Zahl der verkauften Brote. In dem Aktionszeitraum vom 2. März bis zum, 5. April konnten insgesamt 18 000 Fastenbrote verkauft werden – ein großer Erfolg, der alle Erwartungen deutlich übertroffen hat.

Reinhard Hesse: „Wir alle freuen uns sehr, einen Betrag in Höhe von 18 000 Euro zu gleichen Teilen an die beteiligten Organisationen zu übergeben. Wir bedanken uns bei allen, die in den letzten Wochen zu diesem außerordentlichen Ergebnis beigetragen haben. Insbesondere natürlich bei unseren Bäckern und Verkäuferinnen, die neben der vorösterlichen Mehrarbeit täglich zahlreiche Fastenbrote gebacken und dann mit Engagement für die gute Sache verkauft haben. Hervorheben möchte ich auch die positive Resonanz in der Bevölkerung, wo wir vom ersten bis zum letzten Tag große Unterstützung verspürt haben.“