Gesellschaft ist nach wie vor angewiesen auf Blutspende

Attendorn..  29 langjährige Blutspender wurden am Freitag, 6. Februar 2015, im DRK-Haus in Attendorn vom DRK Ortsverein Attendorn ausgezeichnet. Die Spender haben in den letzten Jahren 2.275-mal Blut gespendet und damit vielen kranken und verletzten Personen geholfen.

Der Vorsitzende des Ortsvereins zeichnete die Spender mit einer Urkunde und einem Ehrenzeichen in Gold aus. Als Gast referierte Christof Freisen, Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim Blutspendedienst West über Aktuelles beim Thema Blutspenden.

Engpässe programmiert

Beide bekräftigen die Bedeutung des Blutspendens für die Versorgung der Menschen.

Zwar werde aufgrund des medizinischen Fortschritts heute weniger Blut je Eingriff benötigt, aber aufgrund der demografischen Entwicklung und des unterschiedlichen saisonalen Bedarfs könne es immer wieder zu Engpässen kommen. „Blut ist nun mal nicht künstlich herstellbar“, so Freisen. Von daher ist es erfreulich, dass die 25 Spendentermine im Stadtgebiet im vergangenen Jahr von über 2.000 Blutspendern besucht wurden. Folgende Spender wurden ausgezeichnet:

Die Ausgezeichneten

150 Blutspenden: Wolfgang Raring, Ludwig Kellermann;
125 Blutspenden: Wolfgang Keseberg;
100 Blutspenden: Berthold Müller, Walter Teipel, Werner Eckert, Bernd Salewski, Werner Lürßen, Werner Sonntag, Hubert Buschmann, Stefan Maiworm;
75 Blutspenden: Carl-Josef Schöttes, Ludger Leymann, Dieter Michael Braunschneider, Thorsten Schneider, Christiane Bödefeld, Hermann Sangermann;
50 Blutspenden:
Angela M. Schmitz, Günter Wicker, Anne Klein, Alexander Thelen, Michael Kost, Petra Hübner, Thomas Kost, Marion Selter, Gabriele Kleinke, Brigitte Wurm, Michael Teipel, Ursula Hartwich.