Eine Schule ohne Optimierungsbedarf

Strahlende Gesichter bei der Schulvisitation am St.-Ursula-Gymnasium: (v.l.) Schulleiter Markus Ratajski, Referent Claudius Hildmann, Eva Jansen, Leiterin der Abteilung „Katholische Schulen in freier Trägerschaft“, und Dompropst Msgr. Joachim Göbel, Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung.
Strahlende Gesichter bei der Schulvisitation am St.-Ursula-Gymnasium: (v.l.) Schulleiter Markus Ratajski, Referent Claudius Hildmann, Eva Jansen, Leiterin der Abteilung „Katholische Schulen in freier Trägerschaft“, und Dompropst Msgr. Joachim Göbel, Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung.
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Was wir bereits wissen
„Am St.-Ursula-Gymnasium herrscht offensichtlich ein gutes Miteinander in der Schulgemeinde und es scheint kein Optimierungsbedarf zu bestehen“. Dieses sehr erfreuliche Fazit konnte Dompropst Monsignore Joachim Göbel, nach seiner Schulvisitation am St.-Ursula-Gymnasium ziehen.

Attendorn..  „Am St.-Ursula-Gymnasium herrscht offensichtlich ein gutes Miteinander in der Schulgemeinde und es scheint kein Optimierungsbedarf zu bestehen“. Dieses sehr erfreuliche Fazit konnte Dompropst Monsignore Joachim Göbel, Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung beim Erzbistum Paderborn, nach seiner turnusmäßigen Schulvisitation am Attendorner St.-Ursula-Gymnasium ziehen.

In seiner Begleitung befanden sich Eva Jansen, Leiterin der Abteilung „Katholische Schulen in freier Trägerschaft“, die als ehemalige Kollegin ihre frühere Wirkungsstätte aus einer neuen Perspektive erlebte, und der für das St.-Ursula-Gymnasium zuständige Referent Claudius Hildmann.

Verbundenheit zum Schulträger

Aus Verbundenheit zum vorherigen Schulträger, dem Konvent der Ursulinen, begann Dompropst Göbel seinen Besuch mit der Feier der Heiligen Messe und einem Frühstück gemeinsam mit den Schwestern.

Anschließend besuchte er zunächst den Unterricht in verschiedenen Jahrgangsstufen und konnte sich davon überzeugen, dass dieser, wie er sagte, äußerst kompetent durchgeführt wird. Auf der Tagesordnung standen weiterhin Gespräche mit verschiedenen am Schulleben beteiligten Gruppen wie der Verwaltung, den Vertretern des Lehrerrates und der Mitarbeitervertretung, den Elternvertretern, dem Arbeitskreis „Nähe und Distanz“, der sich unter anderem mit Fragen der Prävention von sexualisierter Gewalt beschäftigt, und den Fachschaften Katholische und Evangelische Religion.

Zufriedenheit der Schüler

Beim Gespräch mit den Schülervertretern beeindruckte Dompropst Göbel besonders, dass diese so offensichtlich ihre Zufriedenheit und Verbundenheit mit dem St.-Ursula-Gymnasium zum Ausdruck brachten. „Alle an den Gesprächen Beteiligten haben sich sehr schwer damit getan, Kritik zu üben“, resümierte er gegenüber dem Kollegium seine Eindrücke des Tages.

Neues Zukunftsbild

Nach dem Mittagessen in der Cafeteria informierte Dompropst Göbel bei der abschließenden Lehrerkonferenz über den Entstehungsprozess des neuen „Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn“ und stellte verschiedene Aspekte daraus vor. Als Erinnerung an die Schulvisitation und sichtbares Zeichen für das neue Zukunftsbild überreichte Dompropst Göbel dem Schulleiter Markus Ratajski ein buntes Kreuz, das im Design desselben gestaltet ist.