700 junge Künstler übertreffen sich selbst

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Foto: WP

Grevenbrück/ Finnentrop..  „Immer mobil, immer online. Was bewegt dich?“ lautet das Thema des 45. Internationalen Jugendwettbewerbs. Die Volksbank Bigge-Lenne freut sich über eine große Resonanz: 690 Schülerinnen und Schüler aus 9 Schulen und 29 Klassen reichten ihre Malarbeiten zum diesjährigen Jugendwettbewerb ein.

Eine fachkundige Jury, bestehend aus acht Lehrerinnen und Lehrern, ermittelte aus den eingereichten Bildern insgesamt 15 Sieger in fünf Altersgruppen. Diese nutzten die anschließende Preisverleihung um den anwesenden Eltern stolz ihr Kunstwerk mit eigenen Worten zu präsentieren. Als Belohnung für die kreative Arbeit der Schülerinnen und Schüler erwartete die Preisträger neben tollen Preisen auch ein mitreißender Auftritt von Thorsten´s Zauberkiste, der den Nachmittag abrundete. „Wir sind immer wieder positiv überrascht, mit welcher Begeisterung und mit welchem Engagement die Schülerinnen und Schüler dabei sind. Mit dem Jugendwettbewerb fördern wir Kreativität und Bildung zugleich“, so Marketingleiter Frank Segref rückblickend. Die Bilder der 15 Preisträgerinnen und Preisträger gehen nun in die Landesjury. „Und,“ so Segref weiter, „wenn die Arbeiten auf Landesebene überzeugen können, bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit auf den Bundessieg und können es daraufhin sogar in die internationale Auswahl schaffen.“

Hohe Qualität

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Kindern und Jugendlichen, die uns mit ihren kreativen Beiträgen zum diesjährigen Wettbewerbsthema begeistert haben. Aufgrund der Qualität der zahlreichen Bilder fiel die Entscheidung der Jury wirklich schwer. Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnerinnen und Gewinnern von „jugend creativ“ und wünschen viel Glück für den nächsten Juryentscheid auf Landesebene“, so Britta Busch , Mitarbeiterin der Abteilung Marketing und Kommunikation der Volksbank Bigge-Lenne. Ein besonderer Dank gilt außerdem den Lehrerinnen und Lehrern, ohne deren Engagement der Jugendwettbewerb nicht möglich gewesen wäre