Umstrittener Chef von Flughafen Essen/Mülheim macht den Abflug
14.08.2012 | 20:50 Uhr 2012-08-14T20:50:00+0200
Mülheim/Ruhr. Die Stadt – bis über beide Ohren verschuldet. Die Flughafen-Gesellschaft – beständig in den Miesen. Dessen Geschäftsführer – mit Luxuskarosse als Dienstwagen unterwegs. Beschafft auf eigene Faust, auf Kosten der Gesellschaft, ohne Genehmigung der Aufsichtsratsvorsitzenden. „Den Eismann konnte man nicht ungeschoren davonkommen lassen“, sagte am Dienstagabend ein Aufsichtsrat zur WAZ. Das Kontrollgremium folgte gestern einstimmig der Empfehlung einer eingeschalteten Fachanwaltskanzlei aus Köln: Reiner Eismanns Vertrag am Airport soll über den 30. September 2013 hinaus nicht verlängert werden. Für den angerichteten Schaden soll er geradestehen.
Lang sind die Flure im Rathaus, wohin für gestern, 16 Uhr, Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld in ihrer Funktion als Vorsitzenden den Aufsichtsrat zur Sondersitzung bestellt hatte, um im Fall Eismann Konsequenzen zu ziehen. Fünf Minuten vor Beginn der Sitzung: Am Ende des Ganges taucht ein Fußgänger auf, der geraden Schrittes auf Sitzungssaal C 110 zusteuert. Es ist Eismann. Im Alleingang kommt der daher, der wegen eines Alleingangs in Missgunst gefallen ist. Freundlich, geradezu aufgeräumt tritt er näher. Nein, zur Affäre sagen möchte er nichts. Nicht vor, nicht nach der Sitzung. Noch ein lockeres Schwätzchen mit Hendrik Dönnebrink, dem Chef der Mülheimer Beteiligungsholding. Die Atmosphäre bleibt auch freundlich, als Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld dazustößt.
Einvernehmlicher Beschluss gegen Eismann im Aufsichtsrat
Sachlich unaufgeregt soll es dann auch hinter verschlossenen Türen zugegangen sein, Eismann vor der Tür wartend. Das Thema schwelt nun auch schon seit Wochen, nachdem die WAZ berichtet hatte, dass Eismann sich mit einem Toyota Lexus GS 450H (250 PS plus 100 elektrische PS) einen Dienstwagen gegönnt hatte, der ihm laut Vertrag nicht zusteht. Womöglich war Eismann am Dienstag auch deshalb so aufgeräumt: Er dürfte gewusst haben, dass seine Verfehlung nicht geduldet werden würde. Weil der öffentliche Druck groß war. Dem einen (Geschäftsführer) sein Luxus, der steuerzahlenden Allgemeinheit ihr Schuldenberg? Das passt nicht zusammen.
Neun von zwölf Aufsichtsräten, Vertreter der Städte Essen und Mülheim sowie des Landes als Gesellschafter, waren anwesend. Einvernehmlich die Beschlüsse, keine kontroversen Debatten. Punkt 1: Eismanns Vertrag soll Ende September 2013 auslaufen. „Nach dem Fehlverhalten ist dies nur ein konsequenter Schritt“, so Mühlenfeld nach der Sitzung. Ein Nachfolger solle in den kommenden Monaten zwischen Aufsichtsrat und Gesellschaftern bestimmt werden. Punkt 2: Der Aufsichtsrat empfiehlt der Gesellschafterversammlung, „mit Herrn Eismann eine Regelung herbeizuführen, um den finanziellen Mehraufwand für den neuen Dienstwagen auszugleichen“. Um wie viel Geld Eismann sein Limit überzogen hat, bleibt unklar. Einmal ist die Rede von 15- bis 20 000 Euro, ein anderes Mal von nur ein paar wenigen Tausend Euro, die monatliche Leasingrate für den Lexus liege rund 300 Euro über der für einen Audi A4, der Eismann zugestanden hätte.
Übrigens: Verworfen wurde der Gedanke, Eismann wegen seiner Vertragsverletzung außerordentlich zu kündigen. Erstens, so war zu hören, sei die Frist dafür wohl verstrichen, zweitens wolle man sich ein Klageverfahren sparen , bei dem am Ende möglicherweise mehr Kosten anfielen als Schaden entstanden sei und man Eismann trotzdem kaum früher als zum 30. September 2013 hätte von seiner Funktion entbinden können.
22:12
"Denn, das "nein" der Parteien zum Regionalflughafen ist nicht in Stein gehauen."
Stimmt - ist auf Papier geschrieben.
Millionen (die nicht vorhanden sind) investieren, um in eine vermeintliche Gewinnzone zu kommen? Darauf hoffen schon genügend andere Flughäfen - funktioniert aber nicht.
Aber wer auf Wunder wartet.
Wurden die Befürworter nicht letztens noch auf der Startbahn gesichtet, laut singend:" Ich weiß (ganz sicher, ich darf nur nicht sagen woher), es wird noch mal ein Wunderrr geschehen...!"
bitte nicht die Trolle füttern. Wir wollen doch sachlich bleiben.
Was spricht dagegen, den FlugPLATZ in seiner jetzigen Form zu erhalten. Natürlich ohne Defizit. Jahr10telang hat es funktioniert. Da muss nichts am Flugplatz geändert werden.
Ein Widerspruch in sich : "FlugPLATZ in seiner jetzigen Form zu erhalten. Natürlich ohne Defizit. Jahr10telang hat es funktioniert"
Sie können natürlich den Platz erhalten - nicht den Flugplatz, denn der Flugplatz hat die letzten Jahres ständig Defizite produziert. Hat also wann funktioniert?
Hilfreich ist sich hierzu mal die Jahresabschlüsse im Netz (Unternehmensregister) anzusehen. Achtung der Lagebericht gibt dabei die perönliche Meinung und Wünsche des Geschäftsführers wieder.
Neben den jährlich stets von den Gesellschaftern auszugleichenden Fehlbeträgen gibt es noch eine Eventualverbindlichkeit aus Darlehen der Gesellschafter (die erst bei einem Jahresüberschuss bedient werden). Es sind Altersteilzeitvereinbarungen für Mitarbeiter bilanziert. Der Geschäftsführer erhält eine Gewinntantieme (Gewinn?) und sonstige Leistungen ... etc
Zum Vergleich empfehle ich mal die Zahlen von Flugplatz Schwarze Heide - Millionen investiert/Landebahnausbau - und nun : unverändert hohe Defizite
Man kann sich auch die Zahlen der bekannteren Flughäfen ansehen:
Paderborn
Dortmund
...
Wir sprechen von Millionenbeträgen bei den Defiziten und noch mehr Millionen bei den Investitionen!
Woher soll diese kommen? Die Kämmerer von Essen und Mülheim werden sich bedanken, das Land sowieso... - bzw wir Bürger.
Und der Bund... - haben wir nicht gerade ein finanzielles Problem beim Flughafen Berlin?
Ein echter Bedarf für den Ausbau ist nicht Sicht.
vor der Entkommunalisierung. Hier wird Substanz (mehrere Hektar Fläche) gegen Politik (Filz = Interessen) aufgewogen. Was erwartet uns denn, sollte diese Fläche...
18:38
Aufsichtsrat und Gesellschafter sollten nun kurzfristig Strukturen schaffen, den Ausstieg vorzubereiten. Hierzu gehört eine Planung wieviel "Flughafen" zur Einhaltung nicht kündbarer Verträge wie lange vorzuhalten ist. Zudem ist der Wirtschaftsplan - evtl. mit externer Hilfe zu überprüfen und anzupassen.
Allen Zweiflern:
“Man darf nicht das, was uns unwahrscheinlich (und unnatürlich) erscheint, mit dem verwechseln, was absolut unmöglich ist.” (Zitat)
Das endlose Versenken unserer Steuermittel in Projekte, die selbst von den Eigentümern nicht unterstützt werden, muss ein Ende haben.
Herr Eismann hat dem Flughafen einen Bärendienst erwiesen und den Ausstiegsprozess beschleunigt. In den Medien war von Klagemöglichkeiten gegen Herrn Eismann zu hören/zu lesen - vielleicht nutzt die Übermacht der Flughafenbefürworter auch diese Möglichkeit und erstattet Anzeige gg Herrn Eismann, weil er den Ruf "ihres" Flughafens geschädigt hat
17:21
Koalitionsvereinbarung Landesregierung NRW 2012:
"Neben diesen aktualisierenden Feststellungen bleibt es zu den einzelnen Flughäfen bei den Zielsetzungen des Koalitionsvertrages von 2010"
Koalitionsvertrag 2010:
" Für den Flughafen Essen/Mülheim halten wir an der Vereinbarung aus der gemeinsamen Regierungszeit von 1995 bis 2005 fest, dass der Flugbetrieb beendet wird, sobald dies möglich ist. Die Landesregierung wird eine entsprechende Initiative in den Gremien des Flughafens einbringen."
Ein Ausbau ist aus diesen klaren Aussagen eindeutig nicht abzuleiten.
Hoch verschuldete Städte (Essen und Mülheim), fehlende Mittel beim Land - woher nehmen wenn nicht ...
Land und Städte, die derzeit aufgrund leerer Kassen, vermehrt Sozialabbau betreiben , vermögen Ihren Bürgern kaum erklären, dass Gelder in einen seit Jahren hoch defizitären Betrieb investiert werden sollen.
Derzeit erfahren andere Flughäfen in NRW vom Land Unterstützung. Essen/Mülheim wird auf den Listen nicht geführt.
16:13
Nachdem Herr Eismann nun endlich und völlig verdienter Weise weg vom Fenster ist, kann sich der Airport wieder seinen Aufgaben widmen. Denn, das "nein" der Parteien zum Regionalflughafen ist nicht in Stein gehauen. Bestes Beispiel ist hierfür sogar die Bundes und Energiepolitik: Erst Verlängerung der AKW-Laufzeiten, dann die Wende und das genaue Gegenteil, der Ausstieg. Die Wende beim Airport wurde schon von Rechtsexperten vorausgesagt, denn ein Ausstieg vor 2034 ist extrem unwahrscheinlich. Und darauf warten die Parteien schließlich nur, so können sie dem Airport zustimmen, (tut uns so Leid, geht aber nicht anders) ohne ihr Gesicht zu verlieren. Ja, unter völlig anderen Voraussetzungen, gelten dann auch entsprechende Gerichtsurteile nur noch solange, bis sie von anders lautenden Urteilen aufgehoben werden. Das Defizit des Flughafens geht uns alle an, und hier ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Daher ist der Regionalflughafen für Mülheim wichtig, um in die Gewinnzone zu kommen.
14:59
Die beiden von Ihnen angeführten Unternehmen können sich ebenfalls an andere Flughäfen mit freien Kapazitäten ansiedeln (z.B. Schwarze Heide sucht noch Bewerber für das flugaffine Gewerbegebiet; das ist der Flughafen der bereits ausgebaut wurde). Beide haben ja wohl keine Verträge bis 2034.
Wirtschaftlichkeit ist im Übrigen gerade das Grundproblem des Airports - denn trotz der Ansiedlungen und vieler Aktivitäten außerhalb der Kernkompetenz rechnet er sich nicht. Es wurde doch schon jahrelang vergeblich herumgedoktert.
Für Geschäftsflieger gibt es genügend gut erreichbare Alternativen im Umkreis.
Das Defizit geht uns auch alle an, die Mühlheimer, die Essener und alle, die in NRW wohnen - das nenne ich Allgemeinwohl. Das ist in Verhältnis zu setzen gegenüber der dazu recht kleinen Menge der Flughafennutzer.
Irgendwann ist nun das Ende der Fahnenstange erreicht. Das "Versuchslabor Airport" ist zu schließen bzw. auf das Mindestmaß zurückzuführen. Geschäftsführer dann überflüssig.
Genau so!!!!
Es geht auch um mehr als die Stadt Mülheim.
Mülheim hält 1/3 der Gesellschaftsanteile und hat durch "irrsinnige" Verträge eine Entwicklung verhindert und durch die Auslagerung nicht benötigter Mitarbeiter in die Flughafen-Gmbh aktiv zum weiteren Untergang beigtragen.
Eine sinnvolle Entwicklung als Flughafen und eine Reduzierung des von allen zu tragenden Defizits ist nicht in Sicht.
Wo sind denn die zahlungskräftigen gewerbetreibenden Mülheimer (!) Nutzer des Airports?
Viele vergessen in den Kommentaren, dass dies nicht der rein "Mülheimer Flughafen" ist. Wir müssen alle dafür zahlen.
14:20
Ich prognostiziere, das war nicht die letzte Schlagzeile, die Eismann der Presse liefert. Anzumerken bleibt noch, wie sich sein Verhalten mit den Grundsätzen der Kolping Gemeinschaft, dessen Mitglied er ist, wie man im Netz lesen und auch sehen kann, vereinbaren lässt. Da scheint er die Lehren von Adolph Kolping falsch interpretiert zu haben. Gemeinwohl - verantwortlich - solidarisch - christliches Arbeitsverständnis???? Na hoffentlich bekommt er da nicht auch die rote Karte.
Bis zur nächsten Diskussionsrunde allen eine schöne Zeit.
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Im Netz kann man sich die offizielle Kolping-Seiten ansehen - für alle zugänglich - sehr informativ.
Der Lexus taucht dort nicht auf aber ein sinnvolles anderes Fortbewegungsmittel - könnte man doch tauschen.
22:07
" Der finanzielle Mehraufwand wird von Eismann ausgeglichen " Lachhaft, für wie lange denn, wenn ihm nur noch ganze 12 Monate in dieser Postion bleiben. Und.. gleicht er auch den Mehraufwand für KFZ Steuer und Versicherung aus?
Und wie ist es zu erkären, dass nun nur noch darüber diskutiert wird, welches Auto er sich ergaunert hat. Tatsache ist und bleibt, Herr Eismann hat sich mit betrügerischer Absicht ein neues Fahrzeug zugelegt. Selbst, wenn er einen Fiat Punto hätte haben wollen, hätte er die Gesellschafter fragen müssen. Dieser Mann hat kein Gewissen, kein Unrechtsbewusstsein. Er lügt munter drauf los..... gleiche Leasingrate wie der alte Wagen... oh Verzeihung... der alte Wagen war gar nicht geleast, jetzt plötzlich liegt die Leasingrate 300 € über der eines A4. Es ist unglaublich. Nicht nur in finanzieller Hinsicht hat er seiner Gesellschaft Schaden zugefügt,Flughafengegener wird es freuen, er ist ein weiterer " Sargnagel " für den Mülheimer Airport
Hier: http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/flughafen-chef-in-muelheim-bekommt-keinen-neuen-dienstwagen-id6871687.html war folgendes zu lesen:
"Aber wie bekommt man in so einer Situation einen Dienstwagen durchgesetzt? Anders als früher, so der Plan von Eismann, sollte der neue Wagen von der Flughafengesellschaft nicht mehr erworben, sondern finanziert oder geleast werden. Gleichzeitig werde dadurch vermieden, bei den Beratungen um den Investitionsplan 2012 eine entsprechende Position ausweisen zu müssen, so der Flughafen-Chef an die OB.
„Eine Diskussion um gerade derzeit in der Kritik stehende Investitionsvorhaben lassen sich so vermeiden.“ Der Dienstwagen, so der Vorschlag Eismanns, sollte unter „Betriebskosten“ oder „in Zinsen“ in größere Beträge eingehen. Im Aufsichtsrat wollte er kurz darauf hinweisen „dass die Beschaffung eines neuen Dienstfahrzeuges im Wirtschaftsplan berücksichtigt sei. Er hoffe, „dass keine Diskussion entsteht“."
Sie haben in allen Punkten recht, aber der Aufsichtsrat hät die Füße still. Oder traut sich doch jemand von den Herrschaften an die Öffentlichkeit? Schließlich wurde doch öffentlich zuvor geklärt, dass Eismann Rede und Antwort stehen müsse - so wie auch die Aufsichtsratvorsitzende.
Und nun liest es sich wie "Friede, Freude, Eierkuchen". Die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung wurde doch auch von Aufsichtsrat und Gesellschaftern "verbockt".
Langsam müssten sich genug Sargnägel angesammelt haben, den Deckel über dem Airport endgültig zu schließen.
Da hilft kein Vertrag bis 2034 (denn dieser kann nicht den Vollbetrieb garantieren).
Auch die Befürworter haben dies anscheinend erkannt - die Aussagen haben sich doch gewandelt von "ich weiß gewiss" zu " wenn der Flughafen ausgebaut werden sollte"
Und dieser Sargnagel mitsamt seinem überteuerten Dienstwagen wird die Diskussion die nächsten 12 Monate voll im Gange halten. Bei jedem Auftritt wird der Lexus wieder zum Gespräch führen.
das scheint bei städtischen Unternehmen wohl normal zu sein, daß getrickst wird. Der doppelten Buchführung sei Dank. Da lassen sich auch Schulden noch positiv darstellen. Wie gesagt, ist nicht das Thema.
Der (an und für sich eh überflüssige) GF hat sich mit Mutti (scheinbar) angelegt. Und nu? An den Strukturen wird sich nichts ändern.
20:01
Das hat ja gar nicht weh getan,sagte Herr Eismann gestern als er nach Hause kam. Alle haben mich lieb und mein Spielzeug darf ich auch behalten. Und mit 60 setze ich mich zur Ruhe ... entweder bei Dagmar oder ich fahr mit dem Lexus rund um die Welt (wird sicher mein Abschiedsgeschenk). L änger wollte ich mitr den Job nicht antun - ständig dieser Krach - von Flugzeugen oder von den tollen Events.
Mal ehrlich:
Alle - wirklich alle sind zufrieden ?!? Den zahlenden Bürger beruhigt - ohne dass sich etwas ändert. Nun wird weiter im Dunkeln gemunkelnt.
Also liebe Dagmar - wie war das jetzt mit dem Ausstiegsgutachten oder verlängert Mülheim gerade den Vertrag mit dem Aero Club bis 2099? Nun heißt es Farbe bekennen und dem Bürger erklären was der Ausstieg kostet? Es gibt keine Alternativen.
Der Erhalt des Flughafens ist uns (!) zu teuer.
Uns ?
Die meißten Mülheimer wollen Ihren Flughafen behalten !!!
19:43
In der "freien" Wirtschaft wäre so ein "Mitarbeiter" sofort fristlos gekündigt worden.. Schadensersatzansprüche würden gestellt, keine weiteren Diskussionen (welche ja auch Geld kosten...) in Erwägung gezogen. Doch hier: 1) Versetzung (mit Anspruch) in das alte Ressort 2) Bezahlung aller Beteiligten für das fröhliche Beisammensein (bzgl. der Sitzungen). Doch mit des Steuerzahlers Gelder läßt sich alles ermöglichen. Anstand, Vernunft, Vorbild, Logik, soziales und kaufmännisches Denken... was ist das? Viele dieser Themen werden in der VHS referiert, doch dafür müßte man/n ja noch Geld bezahlen. Vorschlag: Beschluß der Stadt Mülheim an der Ruhr: "Der Besuch der VHS wird durch Sitzungsgeld "gefördert". PS: Gebt dem Herrn Eismann doch ein Schoko-Ticket.... Hab´s vergessen: Die Strassenbahn fährt ja nicht mehr bis zum "Flug/Trughafen"! Umsteigen? Wahrscheinlich auf Grund des Alters nicht zumutbar. Dann sind die paar PS doch gerechtfertigt, oder? Aussteigen am Endhaltepunkt: Hauptfriedhof...
19:25
#3: "Jetzt kann sich der Airport wieder auf seinen Kernbereich konzentrieren."
Das wäre doch der Flugbetrieb. Waren da nicht noch ein paar Events - die mit Flugzeugen nun gar nichts zu tun haben? Ist der 2. und bald vieleict 1. Mann am Platz nicht der sog. Veranstaltungsmanager?
Das wird woh nix. Solange die Flugbegeisterten nicht genug bezahlen und damit die Gesellschaft hochdefizitär arbeitet. "Ja die Flieger sind selbst schuld".
Also weg mit dem Airport....