Transparenz
14.01.2009 | 19:15 Uhr 2009-01-14T19:15:06+0100KOMMENTAR Sicher ist die Leitung eines Kunstmuseums keine reine Verwaltungsstelle. ...
... Und sicher ist es ein verständliches Anliegen der Kunstschaffenden und Kulturinteressierten in dieser Stadt, mitzureden, wenn es um die Besetzung einer solch wichtigen Position geht. Schließlich rüsten Nachbarstädte wie Essen museal mächtig auf. Und Mülheim hat kein Geld. Wollen wir nicht abgedrängt werden, ist in dieser auch nach außen bedeutenden Funktion eine Persönlichkeit mit Erfahrung und Fiktion gefragt.
Was das Bewerbungsverfahren angeht, ist die Forderung nach Transparenz berechtigt. Doch die Idee, dass sich die Bewerber in öffentlichen Diskussionen und Vorträgen präsentieren, ist doch etwas übers Ziel hinausgeschossen.
Man hat in letzter Zeit den Eindruck, dass es sich beim Museum um ein heißes Eisen handelt. Egal, welches Thema angepackt wird, gibt´s atmosphärische Brandblasen - ob es um den Umbau oder die Neubesetzung der Stelle geht. Da wurde vom Kulturausschuss extra eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Haben die Mitglieder keinen Einblick ins Bewerbungsverfahren? Und was ist mit den kulturpolitischen Sprechern der Fraktionen? Auch die sollten mit einbezogen werden.
Was die Kriterien und Eignung der Kadidaten beim Auswahlverfahren betrifft, sollte die Verwaltung schon mit offenen Karten spielen.
15:51
Sehr geehrte anonyme Damen und Herren Einle und Typisch Mülheim Ich fürchte, Sie beide können und wollen auch nicht richtig lesen. Zum einen habe ich in meinem ersten Kommentar eine Frage gestellt, die weder Sie beide noch Peep bisher beantwortet haben. Außerdem hat Einle ungenügend recherchiert. Zum Thema Nasenkannen muss es heißen: vetrieben hatte. Dennoch ist diese nützliche Website (ohne Verkauf, ohne Profit) www.nasenkanne.de ganz bewusst immer noch im Netz vertreten. Warum? Das können Sie erfahren, wenn Sie nicht nur lesen sondern auch denken können. Außerdem haben Sie meine zweite Website unterschlagen: www.glamm.de Da geht es schon kultureller zu. Und Sie, Herr/Frau Typisch Mülheim scheinen ebenfalls so eine Art geistiger Brandstifter zu sein, denn auch Sie gehen nicht auf meine ursprünglich gestellte Frage ein. Statt dessen werde ich wegen einer simplen Frage diffamiert und angepöbelt. Meine Meinung ist, dass Sie alle drei nur unsägliche Motzer sind. Ich wiederhole: bitte erst Lesen, dann Denken und dann antworten. Nicht umgekehrt. Das wird Ihnen dreien im Leben weiterhelfen.
Herzlichst, Ihr Norbert Glamm
11:19
Immerwieder diese Besserwisser, die selbst nicht Kommunalpolitik betreiben wollen und sich zu fein dafür sind, dafür aber alles kritisieren. Das k... einen an. Typisch Mülheim
08:52
Hallo Herr Glamm,
wer wie Sie Keramikkannen für Nasenspülungen vertreibt, ist natürlich per se qualifiziert für alles, insbesondere für die Beantwortung der Frage, was Kultur ist und wer zur Kultur etwas sagen sollte. Denn wie wir alle aus dem Geschichtsunterricht wissen, hat die Nasenkanne ja erst die Entwicklung der Zivilisation und vor allem der Kunst ermöglicht. Danke, danke, danke!
19:18
Sehr geehrte(r ??) von Peep, die Kompetenz des geneigten und interessierten Bürgers spricht aus mir. Ich breche keinen Stab. Das tuen Sie, indem Sie mir ein solches Verhalten unterstellen. Ich stelle lediglich eine Frage. Des weiteren beantwortet man eine Frage nicht mit einer Gegenfrage und im übrigen sollten Sie sich ruhig aus der Deckung wagen. Oder ist etwa Ihre Kennung von Peep auch Ihr Programm?
Herzlichst, Ihr Norbert Glamm
23:57
Gegenfrage: Welche Kompetenz berechtigt Sie, hier kurzerhand den Stab zu brechen? Wenn Sie die Kompetenzen anderer in Zweifel ziehen, sollten Sie vielleicht ihre eigenen offenlegen...
20:42
Frau Ulbricht, Sie bringen es auf den Punkt. Gut geschrieben. Welche Qualifikation macht aus einem Politiker eigentlich einen kulturpolitischen Sprecher seiner Fraktion ? Ein Häkelkurs an der VHS ? fragt der geneigte und auch interessierte Bürger