Das aktuelle Wetter Muelheim 13°C
Mülheimer Künstler für...

Tiger in Öl

06.02.2009 | 17:57 Uhr

Mülheim an der Ruhr. Werner Lorsbach hat als früherer Zoo-Tierpfleger eine besondere Beziehung zu Raubkatzen. Ein Autodidakt, der jenseits aller Strömungen eine Bildersprache mit ganz eigenem Charakter pflegt.

Armur-Tiger von Werner Lorsbach. 140 mal 120 cm wählte er 2006 als Format für sein Ölbild.

Den „Armur-Tiger" hat Werner Lorsbach in Öl auf Leinwand gemalt. Zu den großen Raubkatzen hat er ein besonderes Verhältnis. Der gelernte Gärtner hat als Tierpfleger im Duisburger Zoo gearbeitet. „Er hat eine starke Beziehung zu Tieren, besonders zu Tigern", sagt Klaus Urbons, der Lorsbach-Bilder schon früher in seiner Künstlergalerie zeigte und das Werk nun in den Jahreskalender des Deutschen Kinderschutzbunds aufnahm. Lorsbach ist für Urbons ein Unikat in der Kunstszene. Ein Autodidakt, der jenseits aller Strömungen eine Bildersprache mit ganz eigenem Charakter pflegt. „Er malt alles, was ihn interessiert". Das können Tiere sein, klassische Themen, aber auch „hübsche Dorfschönheiten".

Das Kinderrecht für diese Kalenderwoche:

Wenn Gerichte, soziale Dienste oder ähnliche Stellen über Dinge entscheiden, die Kinder betreffen, muss ihre erste Überlegung immer sein, was in deren Interesse läge.

Jörn Stender

Facebook
 
Videos die Sie interessieren könnten
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/736727/create

Umfrage der Woche
Die Bauarbeiten für die Ruhrpromenade haben begonnen. Im März 2013 soll sie fertig sein. Prima Promenade an der Ruhr?

Die Bauarbeiten für die Ruhrpromenade haben begonnen. Im März 2013 soll sie fertig sein. Prima Promenade an der Ruhr?

 
Aktuelle Fotos und Videos
Stimmen zum Rauchen
Video
Video
Pfingst-Spektakulum
Bildgalerie
Mittelalter in Broich
Pfingst-Renntag
Bildgalerie
PFERDERENNEN
"beGeistert"
Bildgalerie
Pfingstfest
Aus dem Ressort
Bürger machen Straße eng
Verkehr
Als Bürger den Verkehr in Mintard mal zu gefährlich für Fußgänger fanden, hatten sie dort in einer Nacht- und Nebelaktion selbst einen Zebrastreifen gemalt – weil Protest allein nicht half. In Speldorf an der Friedhofstraße griffen sie jetzt nicht Pinsel und Farbe, sondern setzten sich in ihre Autos
Eine Reise zu sich selbst
Freizeit
Susanne Storck war neun Wochen lang mit dem Fahrrad unterwegs und legte über 2716 Kilometer zurück. Sie war mit nur 400 Euro gestartet. Zwischendurch arbeitete sie für Kost und Logis. Sie hat daraus ein Buch gemacht, aus dem sie in der Buchhandlung Fehst liest: Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr.