Stadt pflegt gutes Netzwerk mit Trägern

25 bis 30 Mülheimer Jugendliche befinden sich aktuell in intensivpädagogischen Maßnahmen. Der KSD arbeitet lokal eng mit dem Raphaelhaus und dem Gerhard-Tersteegen-Institut (Zinkhütte 49) zusammen, im ambulanten Bereich mit den örtlichen Wohlfahrtsverbänden.


Die Kosten betragen zwischen 150 und 400 Euro pro Tag. Die Jugendlichen werden von Psychologen, Therapeuten und oft besonderen Lehrern betreut. Der Betreuerschlüssel pro Jugendlicher liegt zwischen eins bis drei Fachleuten.