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Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet

27.05.2013 | 19:00 Uhr
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
Lagerfeuer, Müll, zerstörte Zäune: Vandalismus in der Ruhraue macht der Stadtverwaltung zu schaffen.Foto: Tanja Pickartz / WAZ FotoPool

Mülheim.   Der seltene Eisvogel, der im Naturschutzgebiet Saarn-Mendener Ruhraue in Mülheim nistet, braucht Ruhe. Doch durch Vandalismus, Müllkippen und mutwillige Zerstörung ist das schwierig. Nun bittet die Stadtverwaltung um Hinweise: Sollten Bürger etwas Auffälliges beobachten, sollen sie sich telefonisch melden.

Der seltene Eisvogel, auf den die Mülheimer zu Recht stolz sind, braucht Ruhe, um zu nisten. Doch man lässt ihn nicht : Wieder ist der Zaun auf etwa 50 m zerstört, der den Fuß/Radweg über den Mühlenbach auf der linken Seite der Ruhr vom Dickicht trennt. Ganz in der Nähe der Eisvogel-Bruthöhle.

Unbelehrbare haben den Draht zerschnitten, die Pfähle teils weggerissen und eine Schneise ins Unterholz getrampelt , mutmaßlich, um zum Ruhrufer zu gelangen. Das ist aber im Naturschutzgebiet verboten, gerade weil Fledermäuse, Vögel, Libellen, Amphibien, Reptilien und geschützte Pflanzen ihre Ruhe brauchen. Doch das ficht diejenigen nicht an, die schon im vergangenen Jahr am „Entenschnabel“, jener kleinen Landzunge an der nördlichen Grenze des Ruhrstrandes, den neuen Doppelzaun zerstört und die Weißdornhecke ausgerupft haben . Außerdem haben sie die Furt über den Mühlenbach, die als natürliche Barriere dienen soll, mit Steinen gefüllt, um besser auf die andere Seite zu gelangen.

Schneise ins Unterholz getrampelt

Die Stadtverwaltung hat im vergangenen Jahr für diese und weitere Schutzmaßnahmen 3800 Euro ausgegeben und inzwischen die Nase voll: Sie bittet die Bürger nicht nur dringend, sich an die Regeln zu halten und im Naturschutzgebiet Saarn-Mendener Ruhraue auf den Wegen zu bleiben. Sondern auch darum, mit darauf zu achten, dass Vandalismus, wilde Müllkippen und mutwillige Zerstörungen in der Ruhraue gemeldet werden.

Hubert Weiler, Amtsleiter der Unteren Landschaftsbehörde, zeigt auf Reste eines Lagerfeuers unter der Florabrücke. Das Brennmaterial stammt teils von den geschützten Gehölzen. Etwas Müll liegt noch herum, wenigstens fehlen heute die zerbrochenen Flaschen. „Hier werden heftige Feste gefeiert“, weiß Weiler. Dabei darf das RWW-Betriebsgelände von Unbefugten nicht betreten werden. Doch das Schild, das auf diesen Umstand hinwies, ist mehrfach schon zerstört worden. Ebenso wie jene, die das Schutzgebiet erklären.

Campieren, Übernachten und Lagerfeuer verboten

Die organisierten Angler der Interessengemeinschaft (IG) der Fischereivereine „Untere Ruhr“ stehen an der Seite der Verwaltung. IG-Vorsitzender Hans-Jochen Keienburg erinnert in einem Brief seine Mitglieder daran, dass das Nichtbeachten der Umweltschutzbestimmungen und des Landesfischereigesetzes künftig „mit Härte“ geahndet wird.

Campieren, Übernachten, Lagerfeuer sind in der Aue verboten. Dazu muss man wissen, wer das Fischereirecht ausüben darf: Wer einen amtlichen „Jahresfischereierlaubnisschein“ besitzt, darf das Ruhrufer zum Angeln betreten, und zwar auf den 22 km von Duisburg bis nach Kettwig-Unterwasser. Ausgenommen sind Wassergewinnungsgebiete.

Die Verwaltung bittet um Hinweise: 455-7005/-7000. Bürgeragentur: 455-1644 (AB).

Bettina Kutzner



Kommentare
02.06.2013
12:19
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von AnoNym95 | #10

Ich hab Verständnis dafür, dass die Jugendlichen die Betonplattform hinter dem Wehr nutzen um zu grillen oder ihren Abend mit Freunden zu verbringen. Eine andere Möglichkeit gibt es hier ja kaum, der Ruhrstrand ist an dem warmen Sommerwochenenden oft überfüllt, außerdem kommt es dort oft zu Gewalt durch Betrunkene, wodurch die Plattform die einzige Ausweichmöglichkeit ist. Dass anschließend der Müll liegen bleibt ist natürlich nicht in Ordnung, aber meiner Meinung nach verkraftet so ein Eisvogel es auch mal, wenn es ein paar Stunden am Abend etwas lauter ist als gewöhnlich.
Haters gonna Hate!

29.05.2013
09:46
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von PeGi | #9

Na da bin ich aber mal gespannt was passiert wenn man Freitag oder Samstag Abend so gegen 23 Uhr die "Hotline" anruft.
Die Müga ist Abends für mich wie auch für viele Bekannte inzwischen zur NoGoArea geworden. Hiermit fehlt auch der letzte Rest eine soziale Kontrolle.

Zum Thema Angler. Als Jogger im Bereich Müga Kerngelände wie auch Richtung Saarn und Kettwig beobachte ich die Problematik regelmäßig.
Es gibt viele Angler die sich Natur- und Weidgercht verhalten, diese Gruppe muß gestärkt werden.

Nun leider ein Aber:
Es interessiert keinen wenn sich Gruppen von "Anglern" mit Kästen Bier, jede Menge Müll, Biwacks zu einem doch sehr speziellen Naturerlebnis zusammenfinden.
Es interessiert keinen wenn unterhalb der Schloßbrücke und an den Steganlagen der linken Ruhrseite ganze Batterien von Angeln, beaufssichtigt von kleinen Gruppen, ebenfalls mit bester Getränkeversorgung, den Weg blokieren.

28.05.2013
18:36
Ich kenne das Problem in den Ruhrauen schon lange und
von BrettBumms | #8

habe in der Vergangenheit mehrfach in der Stadtverwaltung und bei der Polizei angerufen.
Die Polizei war genervt und hatte eigentlich kein Interesse irgendetwas zu unternehmen.

Man sieht hier - speziell am Wochenende - viele Angler die ihre Ausrüstung mit Sackkarren und Ausrüstungswagen an die Ruhr schleppen. Zelte, Getränkeboxen, teilweise Stromaggregate, Fernseher müssen ja irgendwie untergebracht werden.

Mit Macheten und Äxten wird das Unterholz weggehauen und Wege getrampelt.

Außerdem sieht man sehr viel "Angler" die lediglich mit Nylonschnüren und Haken angeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Angler einen Angelschein besitzen.

Aber im Internet ist ja bekannt, dass in Mülheim nicht kontrolliert wird und das man sich hier so ziemlich alles erlauben kann.

Ich habe in den letzten Tagen nicht nur in den Ruhrauen, sondern auch im Naturschutzgebiet hinter der Mendener Brücke viele Angler gesehen.

Getan wird NICHTS!

28.05.2013
16:18
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Knuddelkater | #7

solange die Strasse vor unserem Wohnhaus nicht Verkehrsberuhigt wird, sind mir irgendwelche Zaunkönige oder Eisheiligen völlig egal.

Wenn die Stadt mir sagt, ich könne doch woanders hinziehen, kann das der Vogel doch auch, wobei er dabei auch weniger Hausrat mitnehmen muss als ich ?

1 Antwort
Was für ein selten dämlicher Kommentar!
von BrettBumms | #7-1

Der Kommentar korrespondiert ziemlich sicher 1:1 mit dem Kommentator!

28.05.2013
16:01
Stadt Mülheim sollte mal nach Duisburg schauen !
von JulieBergmann | #6

Wir nutzen die Ruhrauen und auch die Duisburger Seen als Naherholungsgebiet.

Im Gegensatz zu den ständig vermüllten Stellen in Mülheim ist das in Duisburg recht entspannt.
Das liegt aber in erster Linien an den großvolumigen Abfallbehältern in kurzen Abständen, im Besonderen an kleinen Rast- / Grillplätzen sowie normalen Bänken zum Ausruhen.
Diese Tonnen (hübsch bemalt) werden zu dem auch mindestens im Wochenabstand geleert. Erst recht nach einemwarmen Grillwochenende!
Das sieht in Mülheim geradezu KLÄGLICH aus. Erstens winzige aus dem letzten Jahrhundert stammende Design-Müllbehäter - und auch die Anzahl, die Zuordnung und die Leerfrequenz sich desaströs. Die "diensteifrigen Stadtverordneten" sollten mal ihre Scheuklappen abnehmen und über den Tellerrand schauen wie es besser geht. Dort fühlt sich die Bevölkerung angenommen und hält aus eigenen Interessen Ordnung.
Wenn aber nach einem halben Sonnentag schon die Abfalleimer überlaufen, werfen viele einfach nur noch was drauf !

28.05.2013
15:26
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Pase_Lacki | #5

Natürlich brauchen die Tiere ihre Ruhe. Aber Menschen brauchen auch ihren Platz. Das, was für uns früher das einfachste von der Welt war, ist heute für Jugendliche bzw. junge Erwachsene einfach nicht mehr möglich. Sich in öffentlichem Raum zu treffen, ein paar Flaschen Bier zu trinken und dabei, falls gewollt, zu rauchen.

Wurde in den 70er und 80er Jahren so ziemlich jeder Spielplatz von Jugendlichen zum Treffen (und dadurch auch zum Rauchen und Trinken) okkupiert, so ist dies heute verboten. Glasflaschen in der Müga - verboten. Sich in der Stadt treffen und mit ein paar Leuten Quatschen und Trinken - kommt relativ schnell die Staatsmacht (kein Vergleich zu früher auf der Schloßstraße oder am Berliner Platz).

7 Antworten
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Pase_Lacki | #5-1

Wenn jetzt wieder jemand meint, dass braucht auch nicht, dann ist das seine Meinung. Junge Leute sehen das ganz anders. Wir haben uns früher über Jahre im Wald getroffen, wild gezaubert und unseren Müll wieder mirgenommen. Schade, wenn einige wenige Deppen durch ihr Verhalten für alle anderen etwas kaputt machen.

Trotzdem muss auch Raum für junge Leute sein, die selber lernen müssen mit Rauch und Alkohol oder Wildgrillen zu leben. Das normalste von der Welt, wirfd aber durch immer mehr Repressalien unmöglich gemacht.

Dann muss man sich nicht wundern, wenn sich auch Jugendlcihe (nicht nur) ein anderes Ventil suchen und leider auch Dinge zerstören. Aber das haben natürlich die Besserwisser, die gleich aus ihren Löschern gekrochen kommen, früher nie gemacht.

Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von silver_surfer | #5-2

Ja, ja die lieben kleinen....

Von mir aus können und sollen die Jugendlichen ihren Spass haben. Für mich hört aber der Spass auf, wenn mein kleiner Sohn in einem Sandkasten mit Scherben spielt - zum Beispiel im Luisental. Und Scherben sind nicht das einzige, man findet spritzen, Kondome etc...

Wenn man sich nicht benehmen kann im öffentlichen Raum, dann hat das Konsequenzen - da können sie Phase_Lacki auch Gebetsmühlen artig wiederholen das die Jugendlichen die Opfer sind. Phase_Lacki ist quasi der wohlzufrieden der Jugendlichen.

Trotzdem bin ich weiterhin der Meinung, das die Jugendlichen NICHT die Verursacher der Zerstörung sind - zumindest nicht in den abgezäunten Gebieten. Ich verweise da nur auf diverse Angelforen.

Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Pase_Lacki | #5-3

Wieso sollten die Jugendlichen Opfer sein?

Man nimmt ihnen nur nach und nach alles weg und wundert sich dann später über deren Reaktion. Keine Möglichkeit mehr draussen erwachsen zu werden, geschweige denn vorher noch großartig etwas in Jugendheimen zu erleben.

Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Pase_Lacki | #5-4

Abgesehen davon schreiben Sie ja selbst, ihr Sohn hat was zum Spielen, nämlich einen Sandkasten im Luisental. Was aber macht der denn in 15 Jahren, wo "spielt" der dann?

Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von silver_surfer | #5-5

@Phase_Lacki - sie können nur meckern anstatt mal Lösungen zu präsentieren was?

Wenn mein Sohn 15 ist hat er nix auf Kinderspielplätzen verloren. In diesem Alter gibt es Sportvereine, kirchliche Einrichtungen etc....

Wenn die Jugendlichen aber von ihren Eltern etwas anderes vorgelebt bekommen und einfach abgeschoben wurden, dann ist doch klar das man von denen nix erwarten kann.

Und aus ihren Kommentaren liest man nur das sie alles gut finden was so ab geht - egal ob Vermüllung und Lärm in den Ruhrauen oder aber die Abi-Party im Witthausbusch - denn die lieben kleinen haben ja nix anderes.

Also noch einmal - geben sie mal eine Lösung vor... ich wette da kommt dann nichts von ihnen.

Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Pase_Lacki | #5-6

Lösungen wofür? Auf jeden Fall können Verbote für alles und jeden keine Lösung für irgendwelche Probleme sein, da Verbote nur neue Probleme nach sich ziehen.

Jahrelang hat man gemütlich in der Müga gesessen und Bier aus Flaschen getrunken, jetzt werden Flaschen verboten. Warum? Weil eine Minderheit mal ein paar Scherben hinterlässt. Wenn Jugendliche an der Ruhr sitzen, trinken, rauchen und grillen ist alleine das schon ein Frevel für viele "Erwachsene". Man kann sich seine Jugendlicchen aber niccht nach seinem Gutdünken backen. Das haben die Eltern früher nicht geschafft und Sie werden das auch nicht schaffen, wenn ihr Kind daas nicht möchte. Vielleicht möchte ihr Sohn mit 17 aber nicht in eine kirchliche Einrichtung oder in einen Sportverein. Was dann?

"@Phase_Lacki - sie können nur meckern..."

Ich mecker ja gar nicht, sondern Sie meckern über die bösen Jugendlichen. Einfach mal seine eigene Jugend Revue passieren lassen, aber da war wahrscheinlich alles im Sinne der Eltern.

Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von Pase_Lacki | #5-7

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich finde es auch nicht ok, wenn man seine Plätze in der Natur total versaut hinterlässt. Hab ich schon früher nicht verstanden. Wir haben an der Ruhr, im Wald und sonstwo gehaust, haben aber immer darauf geachtet, unseren Müll mitzunehmen, da wir am nächsten Tag dort wieder "feiern" wollten. Das sollte man den Leuten klarmachen, nicht immer nur Verbote aussprechen. "Räum auf, dann könnt ihr hiewr weiterfeiern." Klappt meistens. Aber es gilt eben auch: Wie es in den Wald ruft, so schallt es heraus.

Und was war schlimm an der Abi-Party im Witthausbusch? Da haben Jugendliche gefeiert, es gab Lärm und Müll? Wie am Rosenmontag in der Stadt. Nur dass da die Jecken ihren Müll auch nicht selbst aufsammeln müssen. Was haben Sie also für ein Problem damit? War es Ihnen und ihren Nachbarn zu laut? Einmal im Jahr kann das doch wohl drin sein. Ich empfehle mehr Lockerheit.

28.05.2013
14:06
Stadt Mülheim startet Hotline für Naturschutzgebiet
von wimmel | #4

Da muß man doch nur mal Abends einen Rundgang nach 22.00 Uhr machen, dann sieht man wild grillende und feiernde Jugendliche zu Hauf. Einfach mal kontrollieren und Gesetze durchsetzen, dann braucht man auch keine Bürgerpolizei.

1 Antwort
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von Pase_Lacki | #4-1

Und wo sollen die Jugendlichen das Ihrer Meinung nach sonst machen?

28.05.2013
10:15
Keine Ruhe für den Eisvogel
von silver_surfer | #3

Gleiche Diskussion wie in den letzten Monaten. Wer sind wohl die Hauptverursacher - richtig die Angler. Andere Personen werden sich kaum die Mühe machen sich durch das Unterholz zu schlagen.

Werden die angler regelmässig kontrolliert ob sie einen Jahresfischereierlaubnisschein haben - ich bezweifle dies. Und das eigentliche Problem liegt in dieser Rechtsgrundlage - Wer einen amtlichen „Jahresfischereierlaubnisschein“ besitzt, darf das Ruhrufer zum Angeln betreten, und zwar auf den 22 km von Duisburg bis nach Kettwig-Unterwasser.

Somit ist es den Anglern gestattet selbst in abgesperrte Gebiete vorzudringen. Natürlich wird Herr Keineburg darauf hinweisen, dass sich die betreffenden Personen mit Rücksicht im Uferbereich und den Wegen dorthin bewegen. Naja, wer es glaubt wird seelig.

27.05.2013
19:44
Mal ein Tip:
von lospolloshermanos | #2

Einfach mehr Schilder aufstellen, die sorgen dann für Ordung!

Ganz ehrlich. Natürlich müssen die auch beleuchtet sein und mehrsprachig sollten sie auch sein. Deutsch, Englisch, Französisch, natürlich.

27.05.2013
19:23
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Name von Moderation entfernt | #1

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