Stadt macht mit Verkehrsüberwachung keinen Gewinn

Die sieben Verkehrsüberwacher ahnden in Mülheim jährlich rund 60 000 Parkverstöße.

Im städtischen Haushalt wird pro Jahr mit rund 700 000 Euro an Verwarngeldern durch Falschparker kalkuliert.

Gewinn mache die Stadt mit dem Knöllchenschreiben aber nicht, sagt Erich Oesterwind, Leiter des Außendienstes. Durch die Personalkosten und Büroarbeitsplätze, die zur Verfügung gestellt werden müssen, stehe unter dem Strich ein Minus.

Es gehe daher nicht um Geld, so Oesterwind, sondern darum, eine vernünftige Verkehrssituation zu gewährleisten.