Polizei fahndet nach dickbäuchigem Exhibitionisten im Superman-Shirt
12.06.2012 | 15:58 Uhr 2012-06-12T15:58:00+0200
Mülheim. Der Exhibitionist, der sich am Montag in Styrum vor einer joggenden Schülerin entblößte, kommt der Polizei bekannt vor: Schon einmal war ihr ein Sexualstraftäter im Superman-Shirt gemeldet worden. Am Montag verscheuchte ein Spaziergänger den Täter.
Die Polizei Essen/Mülheim sucht einen auffälligen Mann, der am Montagnachmittag eine Schülerin in den Styrumer Ruhrauen sexuell belästigt haben soll.
Die 17-Jährige joggte am Montag gegen 17.30 Uhr über den Schloßweg in Mülheim-Styrum. Dieser dient Fuß- und Radfahrern als Verbindung zwischen Broich und Styrum. Auf der Fußgängerbrücke am Broicher Damm bemerkte sie einen mit einem auffällig gekleideten Mann. Dieser trug ein Superman-T-Shirt und eine Jogginghose.
Vor der ihm entgegenkommenden jungen Frau entblößte sich der Mann dann plötzlich schamverletzend. Ein zufällig vorbeikommender Spaziergänger (51) kam der Schülerin zu Hilfe und vertrieb den Sittenstrolch.
Dicker Bauch war deutlich sichtbar
Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Mann flüchtete in Richtung Moritzstraße. Auffällig war sein unter dem T-Shirt deutlich sichtbarer dicker Bauch.
Ermittlungen des zuständigen Kriminalkommissariates ergaben, dass in der Vergangenheit bereits ein Mann mit ähnlicher Beschreibung beobachtet wurde. Dieser Mann soll jedoch eine auffällige Tarnhose getragen haben. Zeugen, die „Superman“ beobachtet haben oder Angaben zu seiner Identität machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Telefon: 0201/82 90.
07:41
Höchste Zeit das eine Sonderkomission "Superman" den auffälligen Sittenstrolch in ein Fitnesstudio einliefert. Vielleicht liegt hier eine Chance, in Zukunft ästhetisch einwandfreie exhibitionistische Handlungen wahrzunehmen...
13:14
Madde, der sexuelle Übergriff fängt beim Exibitionismus an, ich bin glücklich, dass ein Spaziergänger eingriff. Was soll an der meldung dramatisiert sein. Auch wenn Du scheinbar ein Sympathisant von Superman bist, solche gehören weggesperrt.
Sie verstehen das völlig falsch.
Nur weil sich Jemand vor einer Frau nackt auszieht ist es noch lange kein Grund wer weiß was für einen Aufstand zu machen und unterschwellig anzudeuten das sie beinahe vergewaltigt wurde und sich nicht im geringsten wehren konnte.
Denn wenn es den geringsten Angriff gegeben hätte, eher sogar schon wenn er nur im Weg gestanden hätte und sie um ihn herumlaufen gemusst hätte, dann wäre hier von versuchter Vergewaltigung die Rede. Übrigens wurde der Artikel kräftig nachbearbeitet, erst hieß es zb auch Sexualstraftäter.
Man muss die Frau nicht ständig zur hilflosen armen Puppe machen.
Genau so kommt es aber meistens rüber weil auf biegen und brechen dramatisiert werden muss, nicht selten lief der "Täter" einen Kilometer entfernt im Wald.
Es wurde nicht im geringsten etwas dagegen gesagt das der Spaziergänger "eingriff".
Das heißt nun noch lange nicht das ich ein Sympathisant bin.
Mir geht nur dieser dramatisierende ****** in jeder Zeitung auf die nerven.
16:18
"Ein zufällig vorbeikommender Spaziergänger (51) kam der Schülerin zu Hilfe und vertrieb den Sittenstrolch."
Man kann es aber auch dramatisieren.
23:00
Ist das nicht das Mülheimer Nationaltrikot ?
18:58
Also wenn es nicht so ekelhaft beschi**en wäre, hätte es schon was arg groteskes.
Gruß