Ortspolitiker informierten auf Rundgang

Heißen..  Der erste Stadtteilrundgang der SPD in Heißen und auf der Heimaterde im neuen Jahr führte am vergangenen Samstag von der Ludwigstraße über die Kreftenscheer­straße, die Girondeller Straße und die Mausegattstraße. Schon am Treffpunkt im Mündungsbereich von Mausegatt- und Ludwigstraße konnte Stadtverordneter Claus Schindler als Gastgeber und zuständiger Politiker eine erste Notiz auf seinem Aufgabenzettel machen: „Das schon vor Jahren nach einem Verkehrsunfall beschädigte und dann entfernte Schild, das auf die Zugehörigkeit der Siedlung zur ‚Route der Industriekultur‘ hinweist, ist durch den Regionalverband Ruhrgebiet trotz mehrfacher Nachfragen noch immer nicht ersetzt worden“, kritisiert er.

Thema waren zudem einmal mehr die Ersatzpflanzungen nach dem Sturm Ela. „Rund um den Festplatz der Siedlung sind eine Reihe von Linden so schwer beschädigt worden, dass sie nicht erhalten werden können. Zudem ist dem Sturm ein Zaun zum Opfer gefallen, der das Gelände zur Ludwigstraße hin abgeschirmt hat und der Sicherheit der dort spielenden Kinder diente“, fasst Ortsvereinsvorsitzender Daniel Mühlenfeld zusammen. Auf dem weiteren Weg durch die Siedlung gab es für den Ortsverein keine weiteren Mängel festzustellen, sondern vielmehr Lob auszusprechen für die Eigeninitiative der Siedlervereinigung zur Pflege und Gestaltung des Viertels. Der nächste Rundgang des Ortsvereins wird im Wahlbezirk von Hilde Freiburg (Heißen-Ost) am Samstag, 14. März, stattfinden.