Mülheimer Feuerwehr befreit Kater Stormy aus Wandspalte

 
 
Foto: Feuerwehr
Das Tier hatte sich in einem sieben Zentimeter breiten Spalt verkeilt und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Feuerwehr musste mit schwerem Gerät anrücken.

Mülheim.. Bei seinem täglichen Erkundungsausflug ist ein Kater in einen sich nach unten hin schmaler werdenden Spalt zwischen einer Garage und der Mauer des Nachbargrundstückes geraten. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatte sich „Stormy“ in dem rund sieben Zentimeter breiten Spalt so verkeilt, dass er sich nicht mehr selber befreien konnte.

Die besorgten Besitzer alarmierten die Feuerwehr, die mit schwerem Gerät anrückte. Der Kater sei zu sehen und offensichtlich wohlauf gewesen. Da eine Befreiung von Außen nicht möglich war, wurde in einer aufwendigen Aktion, mit Hilfe eines Trennschleifers, ein Loch in die rund zehn Zentimeter dicke Betonmauer geschnitten.

Nun konnten die Helfer den Kater mit der Hand erreichen. Er sei allerdings so stark eingeklemmt gewesen, dass er immer noch nicht befreit werden konnte. Daher setzte die Feuerwehr zusätzlich ein Hebekissen ein. So konnte die Garagenwand noch einmal so weit bewegt werden, dass der Kater nach über zwei Stunden endlich aus seiner misslichen Lage befreit war. Die Besitzerin war glücklich, ihren sichtlich erschöpften „Stormy“ wieder in die Arme nehmen zu können.