Mit Messer junge Verkäuferin bedroht
17.12.2009 | 15:19 Uhr 2009-12-17T15:19:00+0100Polizei sucht Zeugen für einen Überfall auf einen Supermarkt in Styrum. Der Täter erbeutete den Kasseninhalt und entkam
Eine junge Mitarbeiterin in einem Styrumer Lebensmittelmarkt an der Oberhausener Straße kam am Mittwochabend mit dem Schrecken davon: Ein Unbekannter hatte sie gegen 19.20 Uhr an der Kasse mit seinem Messer bedroht und zur Geldherausgabe gezwungen. Der Räuber hatte sich an der Kasse postiert und gab vor, eine Tafel Schokolade kaufen zu wollen. Als die 21-jährige Verkäuferin kassieren wollte, sah sie das Messer, das er bei sich hatte. Mit den Worten „Das Geld raus!” hielt er die Waffe an den Oberkörper der Frau, die ihm den Kasseninhalt gab, vor Schreck zu Boden sank und in den hinteren Bereich des Geschäftes flüchtete. Der Räuber konnte inzwischen zu Fuß über den Parkplatz Richtung Neustadtstraße entkommen. Er konnte trotz sofortiger Fahndung bisher nicht festgenommen werden.
Der Täter soll über 40 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Die kurzen grau-schwarzen Haare trug er unter einer
Mütze mit weißer Aufschrift.
Er war mit Jeans und einer dunklen Jacke bekleidet. Ein
Zeuge beschreibt einen möglicherweise osteuropäischen Akzent. Das Messer, das er bei sich hatte, soll einen schwarzen Griff und eine zehn Zentimeter lange Klinge haben. Die Kripo bittet Zeugen, sich unter 0201/8290 zu melden.
Der Fall erinnert an das Vorgehen einer Räuberin im Oktober, die ebenfalls vortäuschte, Schokolade kaufen zu wollen, und dann das Personal an der Kasse mit einer Pistole bedrohte, um die Einnahmen zu erbeuten. Solche Überfälle, hieß es im Polizeipräsidium Essen/Mülheim, kämen immer wieder mal vor, auch das beschriebene Vorgehen: „Jeder weiß ja, dass das Geld an der Kasse liegt.” Meist seien die Räuber männlich. Die Räuberin, eine 50-jährige Saarnerin, konnte übrigens nach zwei Überfällen innerhalb von 14 Tagen gefasst werden: auf Grund von Zeugenaussagen.

22:14
Weihnachtszeit = Überfallzeit ! Liest man aller Orten. Die wollen nicht 8 - 10 -12 Stunden auf Almosen warten sondern holen es sich direkt. Tut mir Leid um die Verkäuferin ( wg. Schock ,etc.) . Aber leider machen diverse Regierungen aller Ebenen auch nichts anderes,sondern verteilen es schön auf die gesamte Legislaturperiode.
21:08
WARUM WURDE MEIN KOMMENTAR HIER GELÖSCHT ???????
20:50
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19:59
Muß man nicht aber unsere Politik tut es. Das wird noch besser, wollen wir wetten? Wir sollten uns das mal in einem Land wie der Türkei oder Russland erlauben. Dort würden wir für die nächsten 100 Jahre weggesperrt.
19:41
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