Kunst mit Aspekten der Weiblichkeit

Bildobjekte, in denen immer viel Fantasie und häufig Aspekte der Weiblichkeit stecken, sind das Markenzeichen von Marlies Pesch-Krebs. Eine Auswahl unter dem Titel „Eindrucksvoll – ausdrucksstark“ ist noch bis zum 7. Juni in der Feldmann-Stiftung an der Augustastraße zu sehen.

Schon als Kind spielte die Kunst für sie eine zentrale Beschäftigung und so wurde es ihr Hauptstudienfach. Es lag auf der Hand, dass sie schon als junge Lehrerin an weiterführenden Schulen und später an Grundschulen Kunstunterricht gab. Aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden, „kann ich mich zu meiner Freude vermehrt meiner Lieblingsbeschäftigung widmen“.

Seit 1986 arbeitet Marlies Pesch-Krebs ich in einer Mülheimer Künstlergruppe mit Frauen unter der Leitung von Amely Putz-Dülger. Auf Tonplastiken und Figuren folgte die Beschäftigung mit Wohndesign, seit Jahren steht das Fertigen von diversen Bildobjekten im Vordergrund. Zu ihren bevorzugten Techniken gehören neben der Acrylmalerei, die Zeichnung mit Farbstiften, die Collage mit Textilien, Holz, Drucktechniken, Arbeit mit Struktur- und Holzmasse.