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Kobra-Suche in Mülheim
08.04.2010 | 09:39 Uhr 2010-04-08T09:39+0200Die entflohene Monokel-Kobra ist gefunden worden. Allerdings ist das Tier mittlerweile tot.
In einer Dachgeschosswohnung eines Hauses an der Kleiststraße 161 in Mülheim ist eine junge, hochgiftige Monokel-Kobra ausgebüchst. Feuerwehr und Ordnungsamt suchten tagelang das hochgiftige Tier. Jetzt hat sie sich von einem Köder anlocken lassen und ist mittlerweile gestorben.
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14:43
Wie der Mensch sein Tier haben will, wird es produziert. In Zoogeschäften werden Hamster, Meerschweinchen oder Kaninchen hinter den Ladenscheiben angeboten, wie in anderen Geschäften tote Gegenstände wie Staubsauger oder Kühlschränke. Für die Zoogeschäfts-Betreiber ist das Tier ein rein materieller Gegenstand, nur der Profit zählt. Die Bedürfnisse der Tiere spielen keine Rolle. Damit die Menschen mit ihrer vermeintlichen Tierliebe unsere Mitgeschöpfe in ihre Wohnzimmer oder Käfige sperren können, treibt die gigantische Heimtierbranche den Markt an. Jährlich macht sie Umsätze von 2 - 3 Mrd. Euro. Davon entfallen etwa 180 Mill. Euro auf den Kauf neuer Tiere. In heimischen Wohnzimmern leiden aber nicht nur Hunde, Katzen und Nager, sondern mehr und mehr auch exotische Tiere. Die Gier nach dem besonderen Haustier macht auch vor Schlangen, Echsen, Spinnen, Schildkröten, Krokodilen, Raubkatzen und Wüstenfüchsen nicht halt.
12:09
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10:21
Einen Sachkundenachweis fände ich auch sinnvoll. Insbesonndere auch für die Händler! Wo anders stand das auf den Reptilienbörsen Giftschlangen billiger sind als die ungiftigen!
Steckt eigentlich irgendjamand den anderen Mietern ihre Kosten vor?
@rrz, sie ist tot, das arme Teil, das für die Blödheit des Typens ja nix konnte.
17:30
wurde die schlage gefangen??
14:33
Die Regelung von Reptilien- und Spinnenhaltung unterliegt leider immer noch den jeweiligen Bundesländern. Dadurch ergeben sich teils so paradoxe Situationen, dass z.B. ein relativ harmloser Kaiserskorpion in Berlin generell nicht gehalten werden darf, man eine Haltung in NRW jedoch nicht einmal melden muss.
Das ganze System sollte einmal gründlich überdacht werden!
Einheitliche Regelungen z.B. ein Mindestalter (25?) und ein Sachkundenachweis müssen her. Nur so kann man unter den Haltern die Spreu vom Weizen trennen und gefährdete Tierarten retten.
Eine Kollektivstrafe für alle Halter wäre Unsinn. Da könnte man auch Autos verbieten, weil mal einer damit Amok gefahren ist...
09:08
Statistisch besitzt jeder fünfte deutsche eine Schusswaffe ! Bei 80 Milionen deutschen,wird nicht eine davon ungefährlicher
Weil einer fahrlässig mit seinem Tier umgeht,wollt ihr Kolektiv alle bestrafen,welche sorgsam mit ihren Tieren umgehen ?
Artenschutz,kann kein kolektiver Massenmord werden,weil der Pöbel in der Meinung der Masse mitschwimmt.
14:33
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07:40
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