Im Rathaus anfangen
27.10.2008 | 10:56 Uhr 2008-10-27T10:56:00+0100Die Mülheimer FDP-Kreisvorsitzende Ulrike Flach, MdB, kritisiert den Bildungsgipfel als Gipfel schöner Worte, was fehlt sei die handfeste finanzielle Untermauerung.
Keine der Vereinbarungen sei im derzeitigen Bundeshaushalt untermauert. „Weder der Hochschulteil und schon gar nicht der Schulteil steht auf soliden Beinen“. Flach forderte CDU und SPD auf, nicht nur in der heimischen Presse Freude über Gipfel zu äußern, sondern in den Bundes -und Landtagen dafür zu sorgen, dass endlich die erforderlichen Mittel für Bildung und Forschung bereit gestellt würden.
„Und auch hier vor Ort“ sind beide gefordert, so Flach. Die Verantwortung dafür, dass wir viele Schulabbrecher haben, dass der Übergang zwischen den einzelnen Schultypen für viele Menschen nach wie vor nicht klappt, liegt hier in Mülheim!“ Der Bund könne dank der von CDU und SPD durchgeführten Föderalisreform nur über Winkelzüge helfen – ein Umstand, der den Bildungsgipfel noch bizarrer wirken ließe.
„Wer den Kindern und Jugendlichen in Mülheim zu einer besseren Bildung verhelfen will, muss im Rathaus anfangen. Schulträger ist die Stadt nicht Frau Merkel.“

13:28
frau flach wollen sie uns für dumm verkaufen
ich glaube doch das die schulpolitik in düsseldorf gemacht wir und dort sind sie mit am wirken sie sind mit ihrer partei in der landesregierung und tragen mit verantwortung
also bitte nicht die stadt mülheim ist verantwortlich sondern die cdu und fdp im landtag
sie wollten doch mit herrn rüttgers ca 1000 lehrer einstellen aber wo bleiben diese lehrer
nein es wird nur das silberbesteck verkauft um bei der nächsten landtags wahl gut da zustehen
12:48
Wirklich sehr inhaltsam, Frau Flach.... Hier zumindest ist Ihr Name wohl Programm. Ich hoffe wirklich, dass die FDP mehr als bloß solche Luftnummern zu bieten hat.