Im Karneval steigt Risiko für Verletzungen

In der Karnevalszeit steigt die Zahl der Unfälle aufgrund von Trunkenheit um ein Viertel. Besonders die Zahl junger Verletzter ist laut einer Studie der Provinzial Rheinland Versicherung AG hoch: Von den 18- bis 24-jährigen Rheinländern haben sich 16 Prozent schon einmal Blessuren zugezogen.

Zu den Gefahren des feuchtfröhlichen Fests zähle auch der Verlust des Schlüsselbundes: Brisant wird es vor allem dann, wenn die Schlüsselanlage des Arbeitgebers betroffen ist. Je nach Größe des Unternehmens schnellen die Kosten für den Ersatz der Schließanlagen in die Höhe. 18 Prozent der Rheinländer gehen das Risiko trotzdem ein, so die Versicherung, und haben den Firmenschlüssel bei sich. Christoph Hartmann, Pressesprecher, rät: „Wenn es von der Arbeit aus direkt zum Umzug geht, den Schlüssel im Büro lassen.“

Auch Smartphones sind zur jecken Zeit nicht sicher: Sie könne zu Bruch gehen – oder verloren. Beim Kölner Karneval sei das Verlustrisiko zum Beispiel 30 Prozent höher als normalerweise in Deutschland.