„Energiewende wird noch viele Jobs kosten“

Siemens streicht Stellen. Da werden bestimmt jede Menge Fachkräfte freigesetzt. Es dürfte für jene welche also kein Problem sein, eine Anschlussverwendung zu erhalten, schreit der Arbeitsmarkt doch nach Fachkräften aller Art. Keine Kohle- und Atomkraftwerke, auch keine Turbinen mehr. Pech für Mülheim. Gut für die Solarpaneelhersteller in China. Das sind die grünen Arbeitsplätze der erneuerbaren Stromerzeuger. astalavista
Die Schuld liegt einzig und alleine bei Siemens, da man es (mal wieder) verpasst hat, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. War ja damals mit den Mobiltelefonen auch so. „Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen.“ Thron


Die logische Folge eines schrumpfenden deutschen Marktes für konventionelle Energieerzeugung. Die Betroffenen können sich bei den rot-grünen Energiewendehälsen bedanken. Die Energiewende wird noch viele Arbeitsplätze kosten. Auch wenn man die neuen Stellen im Bereich der erneuerbaren Energien dagegenhält, bleibt ein negativer Personalsaldo. Das wollen die grünen Energieapostel aber nicht wahrhaben.georgeeliot


Für diesen genialen Schachzug unternehmerischen Denkens werden sich die Vorstandsmitglieder sicherlich einen kräftigen Bonus genehmigen. domus.kakerlakis

In Anbetracht des überwiegenden Teils der Kommentare hier: „Ach, warum arbeiten wir denn nicht alle im Öffentlichen Dienst. Alles geregelt, keine Verantwortung, kein Stress, sicherer Arbeitsplatz, gut bezahlt und erstklassige Pensionen/Renten. Wenn nur nicht der Bürger wäre. . .“ Warum erfüllen uns diese Pappnasen von Vorständen nicht diesen Traum aller Deutschen? Dabei war Siemens doch schon dicht dran, was beamtenähnliche Verhältnisse anbelangt. joerndominik

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