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TV-Betrug

Der "Trödelking" des WDR hat Steuern hinterzogen

13.07.2012 | 20:14 Uhr
Der "Trödelking" des WDR hat Steuern hinterzogen
Trödelking Roland Beuge bekam einen Strafbefehl über zehn Monate auf Bewährung wegen Steuerhinterziehung.Foto: Media Uno TV-Produktion

Essen.   Der Seriendarsteller Roland Beuge, bekannt als "Trödelking" im WDR, hat Staat und Gläubiger geprellt. Zehn Monate Bewährungsstrafe sind die Folge. Sein Arbeitgeber, der WDR, spielte mit und überwies Gelder in die Schweiz. Doch davon will die Fernsehfamilie plötzlich nichts mehr wissen.

Der Trödelking Roland Beuge ist angeschlagen. Seine Sendung wurde abgesetzt, sein Ruf in der Branche ist ramponiert. Der Trödelking hat einen Strafbefehl kassiert: zehn Monate auf Bewährung, wegen Steuerhinterziehung. Er sitzt nun auf seinem Motorrad, einer schwarzen Yamaha Vmax Streetfighter, 145 PS. Roland Beuge tritt mit seinen Holzschuhen den Gang rein. Die Vmax heult auf. Dann schießt er Richtung Autobahn, aus dem Rheinland in die Schweiz. Er will sein Leben wieder in den Griff kriegen. Irgendwie.

Die Geschichte des Trödelkings kann man einfach erzählen. Als Geschichte eines Trödlers aus Mülheim an der Ruhr, der im Fernsehen schnell zu Ruhm kam und seine Steuern nicht bezahlt hat. Eine banale Geschichte des Scheiterns. Doch das wäre nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich ist die Geschichte des Trödelkings eine Story über die Gier im Fernsehgeschäft.

Das System, das Beuge den Nacken gebrochen hat, ist einfach zu erklären. Der WDR duldete Verträge, über die Beuge nur rund 1000 Euro als Darsteller oder Berater von den jeweiligen Produktionsfirmen der Sendung bekam. Unter anderem von der Fernseh-Firma der Moderatorin Bettina Böttinger, der Encanto GmbH. Ein zweiter Geldstrom floss parallel in die Schweiz. Hier bekam Beuge über Umwege bis zu 10 000 Euro pro Sendung auf ein Schweizer Konto. Schwarzgeld. Durch diese Aufteilung der Bezüge konnte der Trödelking Steuern hinterziehen und Gläubiger prellen. Es dauerte lange, bis das System aufflog.

"Wie ein Bär auf Red Bull"

Wer die Idee hatte, den „Trödelking“ beim WDR zu etablieren, ist umstritten. Die Sendung ähnelt sehr stark der britischen Erfolgsserie „Cash in the Attic“. Ein sympathischer Kerl berät Leute dabei, wie sie Sachen vom Dachboden verhökern. Schnell war klar: Roland Beuge soll den Trödelking geben. Laut, lustig, stark, wie ein Bär auf Red Bull. Sein Markenzeichen: farbige Brillen und schwere Holzschuhe.

Ab Frühjahr 2007 produziert die bis dahin unbekannte Firma Media Uno GbR den „Trödelking“ mit Beuge in der Hauptrolle. Die Media Uno GbR ist ein Gemeinschaftsunternehmen. Hinter der Firma steckt die freie Produzentin Anja Krafzick und die Good Times GmbH, die von der Frau des damaligen WDR-Formatentwicklers Karl-Heinz Angsten geführt wird.

Die Sendung schlägt ein. Die Quoten sind Spitze. Trödelking Beuge wird zu einem Aushängeschild des WDR. Der Sender zahlt von nun an je Folge eine hohe fünfstellige Summe an wechselnde Produktionsfirmen. Bis hierhin glänzt die Erfolgsgeschichte. Doch hinter der Fassade stinkt es.

Die erste Pfändungsankündigung gegen Fernsehstar Beuge geht beim WDR am 26. Juli 2007 ein. Wenige Tage nach der Erstausstrahlung des Trödelkings. Beuge schuldet einem Metallbauer Geld. In einer Antwort-E-Mail weist der WDR jede Verantwortung von sich und sagt, Beuge sei über eine Produktionsfirma beschäftigt. Wenn überhaupt, sei die zuständig. Um welche Produktionsfirma es geht, dazu schweigt der WDR. Stattdessen informiert der Sender die Media Uno GbR. Dort wird der Fall jedoch zu den Akten gelegt. „Ich reagiere da mal erst gar nicht drauf“, schreibt Media Uno Chefin Anja Krafzick in einer E-Mail.

Gläubiger werden abgewiegelt

Diese Methode, Gläubiger abzuwehren, wird in Zukunft Standard beim WDR in Sachen Trödelking. Am 31. August 2007 wiegelt der Sender eine gerichtlich bestätigte Forderung gegen Beuge ab: „Ein Schuldner mit dem Namen ist beim WDR Köln unbekannt.“ Trödelking Beuge stand da schon in jeder Fernsehzeitung. Ein juristisch sauberes Vorgehen, das bei Gläubigern für ungläubiges Staunen sorgt.

Die Schulden von Roland Beuge stammen aus einer Pleite mit einer Verpackungsfirma im Jahr 2002. Beuge tauchte damals ab und begann ein Leben als Trödler, ein Geschäft von der Hand in den Mund. Erst die Fernsehmenschen holten Beuge aus dem Tal und machten ihn zum WDR-Helden.

Heute will der WDR nichts von Pfändungen als früher Warnung wissen. Der Sender teilt mit, er habe „erstmals im September 2010“ von Beuges finanziellen Schwierigkeiten erfahren – nicht wie in den Dokumenten verzeichnet bereits 2007. Zudem seien für den WDR Geldprobleme allein kein Grund die Zusammenarbeit zu überdenken. Hätte der Sender damals allerdings genau hingesehen, wäre es vielleicht nicht zu einem System Trödelking gekommen.

System konnte nur mit Wegschau-Modus funktionieren

Das System konnte nämlich erst dank Wegschau-Modus gedeihen. Noch im Herbst 2007, kurz nach der Ankündigung der ersten Pfändung, baute der Trödelking, damals mit der Hilfe der Media Uno GbR, das Schweizer Modell auf, das seine Einkünfte vor dem Zugriff der Gläubiger schützte und nebenbei noch dabei half, Steuern zu hinterziehen. Zunächst schloss Beuge einen Darstellervertrag ab. Laut diesem verdiente er offiziell 1000 Euro im Monat. Etwa soviel, wie er bekommen durfte, ohne dass sein Einkommen gepfändet werden konnte.

Und dann sorgte er dafür, dass über Zürich weiteres Geld floss. Angeblich hatte der Schweizer Treuhänder Hansjürg Brumann die Lizenz für die Nutzung der Persönlichkeitsrechte von Beuge erhalten. Für diese Lizenz stellte der Treuhänder 5000 Euro je Folge in Rechnung. Anja Krafzick bezahlte im Namen der Media Uno GbR – und nach Ausstieg der Good Times – für deren Folgefirmen insgesamt etwa 250 000 Euro. Schwarzgeld für den Trödelking. Treuhänder Brumann gibt an, mit Wissen von Krafzick von Anfang an nur Strohmann gewesen zu sein. Beuge selbst erklärte im Dezember 2007 seine Privatinsolvenz.

Im Jahr 2010 wechselt die Produktionsfirma für den Trödelking. Nun filmt die Moderatorin Bettina Böttinger mit ihrer Firma Encanto den WDR-Ramschstar. Auch die Encanto macht mit Beuge ein Schweizer Modell. Mit einem Unterschied: Nicht ein Treuhänder stellt Lizenz-Rechnungen, sondern die Firma Horizons Entertainment. Hinter dieser Firma steckt wieder allein Roland Beuge.

Das Ende ist schnell erzählt: Der Trödelking hat viele Feinde. Einer zeigt Beuges Schweizer System an. Steuerfahnder ermitteln. Der WDR wird durchsucht, die Media Uno ebenfalls. Die Fahnder werden fündig. Sie halten Treuhänder und Horizons Entertainment für Briefkästen, deren Einnahmen direkt Beuge zuzuordnen sind. Der Trödelking kommt kurz in Untersuchungshaft. Ein Strafbefehl wird geschrieben, sein Vermögen weitgehend eingezogen. Und damit soll die Sache erledigt sein.

Keiner fühlt sich mitschuldig

Für die meisten stimmt das auch. Bettina Böttingers Encanto will sich zu den Vorgängen nicht äußern. Der WDR sieht keinen Grund, seine Haltung zu ändern. „Eine Überweisung von Vergütungen in die Schweiz ist nicht ungewöhnlich, wenn ein Protagonist oder eine Produktionsfirma ihren Sitz in der Schweiz hat.“ Die letzte Folge Trödelking lief am 16. Dezember 2011. Mit guter Quote.

Roland Beuge ist am Ende. Er bekommt derzeit keinen Job mehr im TV. Die Vmax Streetfigher ist so ziemlich das Einzige, das ihm geblieben ist.

David Schraven


Kommentare
16.07.2012
12:09
Der WDR steckt mitten drin!
von woelly | #37

„Eine Überweisung von Vergütungen in die Schweiz ist nicht ungewöhnlich, wenn ein Protagonist oder eine Produktionsfirma ihren Sitz in der Schweiz hat.“
Stimmt genau! Der WDR steckt mitten drin, aber Hannelörchen und die SPD in NRW hochjubeln. Ich lach mich schlapp.

16.07.2012
06:52
Klüngel - und die falsche Einstellung
von kadiya26 | #36

Die politisch gedeckte (gewollte) Selbstbereicherung in den öffentlich-"rechtlichen" Sendern ist ein schon länger bekannter Skandal. Es stinkt zum Himmel, dass Politik sich da wieder mal zum Kellner machen läßt... aber auch da gibt es wahrscheinlich Nutzniesser dieses Prinzips.

Schlimmer noch, Herr Trödelking, finde ich aber, dass mensch seine Schulden nicht begleicht, obwohl die Mittel dafür da sind! Den Forderungen stehen doch wohl erbrachte Leistungen gegenüber. Ein anständiger Mensch bezahlt das!

15.07.2012
21:42
Ich stelle mich Herr Schraven
von Troedelking | #35

Hallo @all,
Reinhard Mey hat mal gesungen......wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd. Ein Freund sagte mir gestern als er den Bericht gelesen hat......ein Stock im A.... Ist noch lange kein Rückgrat. Ich stehe zu meinem Fehler und bin froh das jetzt mal alles auf den Tisch kommt. Wie hat es angefangen, wer hat mich wo beraten. Warum hab ich so oft die Produktionsfirmen gewechselt und wie ist der WDR mit mir damit umgegangen. Wer hat dem Trödelking den Namen gegeben und welche Produktionsfirmen haben selbstherrlich versucht mich umzubiegen.

1 Antwort
Zwei Sachen
von hartaberunfair | #35-1

Falls Sie wirklich der Trödelking sind und Sie lesen können:
Die Steuerhinterziehung an sich wird von den Kommentatoren nicht so stark thematisiert, da Ihre Hauptmotivation in der Verschleierung der Vermögensverhältnisse vor Ihren Gläubigern vermutet wird .. und dies zu recht als erbärmlich armseliges Verhalten bewertet wird.

Vielleicht könnten Sie sich dazu äussern?

15.07.2012
20:17
Überall formiert sich Widerstand
von temuco | #34

Überall formiert sich Widerstand gegen dieses System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seiner GEZ. Ein Beispiel dafür ist u. a. diese Unterschriftenaktion:

http://online-boykott.de/de/unterschriftenaktion

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat bereits eine Grenze überschritten, die der normale Mensch in dieser Republik nicht mehr akzeptiert. Einfach in Google nach den zwei Begriffen "mdr skandal" suchen und staunen.

15.07.2012
17:33
Der Trödelking hat Steuern hinterzogen
von Hansilein | #33

Bei DEM wundert mich das gar nicht. Das ist son richtiger eine-Hand-wäscht-die-andere Typ.

15.07.2012
11:59
Wer finanziert diese Mafia-Methoden?
von temuco | #32

Gute Frage – Wer finanziert diese Mafia-Methoden? Abgesehen davon, dass solche Sendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts mit einer wie auch immer gearteten Grundversorgung zu tun haben, werden wir GEZ-Zahler gezwungen, das zu finanzieren. Wenn wir das nicht wollen und nicht zahlen, werden wir wie Kriminelle behandelt. Also, wir werden gezwungen, Kriminelle zu unterstützen, ansonsten werden wir selbst als welche abgestempelt. Ich bezahle keine GEZ-Gebühren mehr! Ich melde mich gleich ab und ab 2013 zahle ich auch nicht. So was will ich genau so wenig unterstützen wie z. B. das Schloss von T. Gottschalk!

2 Antworten
Da die Gebührenpflicht ab 2013 umgestaltet wird, empfehle ich Ihnen folgenden Link…
von TreuerLeser | #32-1

http://wirtschaftsthemen.net/unternehmen/medien/gez-neue-rundfunkgebuhr-ab-2013-was-andert-sich/006876.html

Auszugsweise:


„Ab 01. Januar 2013 wird der 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag gelten. Ab dann soll jeder Haushalt seine Rundfunkgebühr in Form einer Haushaltsabgabe in Höhe von pauschal 17,98 Euro pro Monat zahlen. Damit wären sämtliche Empfangsgeräte, wie Fernseher, Radio, PC oder auch kein empfangsbereites Gerät, abgegolten.

Kleingärtner sind befreit, sofern kein Dritter die Gartenlaube bewohnt.

Auf Antrag kann befreit werden, wer...Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II , Grundsicherung im Alter, Bafög, Ausbildungsgeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhält.

Wer vorsätzlich oder fahrlässig falsche Angaben zur Haushaltsituation macht…,…begeht eine…Ordnungswidrigkeit, die ein Bußgeld nach sich zieht.“


Wenn Sie wirklich keine Gebühr mehr zahlen wollen und nicht zu dem Kreis in Absatz 5 zählen, ist wohl das Anpachten eines Schrebergartens am besten!

Der
von temuco | #32-2

TreuerLeser schrieb:

Wenn Sie wirklich keine Gebühr mehr zahlen wollen
und nicht zu dem Kreis in Absatz 5 zählen, ist wohl
das Anpachten eines Schrebergartens am besten!

Oder klagen, wie hier beschrieben:

http://online-boykott.de/de/klagen-statt-zahlen

Ansonsten so viel zum neuen "gerechteren" Rundfunkbeitrag:

http://online-boykott.de/de/kommentare/60-was-kuemmert-mich-das-bei-uns-zuhause-aendert-sich-ab-2013-sowieso-nichts

15.07.2012
11:55
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #31

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

15.07.2012
10:19
Der Saubermann Sender
von buntspecht2 | #30

Der Boxkampf gestern Abend wurde abgesagt da er nicht zum Saubermann Image der ÖFR passt dabei müßten die erstmal ihren eigenen Saustall ausmisten

15.07.2012
10:02
Der WDR ist angeschlagen!
von GABS | #29

Es ist bedenklich, im besten Falle ärgerlich, dass der WDR sich in ein solches Geflecht von Produktionsfirmen und Zahlungstransaktionen bis in die Schweiz hat herein ziehen lassen! Als Prof. Seidel noch Finanzdirektor beim WDR war, hätte es so etwas vermutlich nicht gegeben.
Es ist unfassbar, mit welcher Leichtigkeit Gebührengelder beim WDR verpulvert werden. Ich erinnere mich noch, dass bei der Tour de France 1997(?), die damals in Irland begann, extra ein Antonov Transportflugzeug gechartert wurde, um das ganze Equipment transportieren zu können. Das war ein sehr, sehr teures Vergnügen. Deutlich billiger wäre es gewesen, mit anderen Sendeanstalten die Übertragung der Bilder zu teilen und mit einem, deutlich billigeren, Linienflug nach Frankreich zu jetten und dann die Übertragung fortzusetzen.
Im aktuellen Fall ist es aber die Gier, die man einfach nur noch als widerlich bezeichnen muss!

15.07.2012
09:53
Der "Trödelking" und die "Talk-Königin"
von Gerther | #28

Da ja auch die Moderatorin Bettina Böttinger und Besitzerin der Produktions-Firma Encanto GmbH in dieser Steuerhinterziehungsaffäre involviert ist, wäre es doch nur rechtens, wenn Frau Böttinger den ehemaligen Trödelkönig in eine ihrer nächsten Sendungen zu dem Thema einlädt. Das könnte sicherlich ein spannender Talk-Abend werden.



2 Antworten
Interessanter wird es
von erbsenzaehler | #28-1

wenn die Steuerfahndung ihre Ergebnisse den zuständigen Finanzämter mitteilt.
Da gibt es das sehr beliebte Instrument des "Haftungsbescheides".
Hilft jemand einem anderen wissentlch bei der Steuerhinterziehung und bei dem Hinterzieher kann die Steuerschuld nicht eingetrieben werden, nimmt man den aktiven Helfer in Haftung und holt sich das Geld bei diesem.
:)

Der
von Troedelking | #28-2

Hallo @ all,
Das finde ich mal einen netten Vorschlag, zu einer öffentlich rechtlichen Talkrunde eingeladen zu werden. Ich würde es mehr als begrüßen, dann können auch mal Produktionsabläufe für alle offengelegt werden und jeder kann sich selber ein Bild machen wer bei den Familien verbrannte Erde hinterlässt oder unseriöse Geschäfte macht. Frau Böttinger? Ich würde die Einladung sofort annehmen.

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