Brutaler Krimineller sperrt 92-Jährige bei Überfall in Mülheim im Keller ein
30.04.2012 | 18:12 Uhr 2012-04-30T18:12:00+0200
Mülheim. Wieder hat sich ein brutaler Überfall auf eine hochbetagte Seniorin in ihrem eigenen Haus zugetragen. Die 92-jährige Frau wurde von dem Täter gepackt und in den Keller des Hauses gesperrt. Stunden später wurde sie dort von ihrer Tochter (64) gefunden.
Der Täter, so die Polizei, sei sehr brutal vorgegangen, habe die Frau dabei verletzt. Hätte sie noch länger in dem Keller zubringen müssen, hätte Schlimmeres passieren können. Es ist nicht der erste Fall dieser Art in Mülheim.
Die jüngste Tat ereignete sich bereits am vergangenen Freitag an der Straße Kuhlendahl in Holthausen. Dort bewohnt die alte Dame ein Einfamilienhaus. Kurz nach 10 Uhr schellt er an ihrer Haustür. Sie ist allein zu Haus. Bewusst öffnete sie nicht, bemerkt aber, wie ein Mann ums Haus schleicht. Als sie ihn anspricht, erklärt der Unbekannte, dass er Gartenarbeiten bei ihr abrechnen müsse. Als die Seniorin klarstellt, dass sie niemanden damit beauftragt habe, gibt der Mann vor, von ihrer Wohnung aus telefonieren zu müssen. Die Seniorin gibt sich hilfsbereit, ein folgenschwerer Fehler in dem Fall: Die 92-Jährige öffnet ihm die Haustür. Der packt sie, drängt sie in den Keller, schließt sie ein. Dann durchsucht er das Haus und raubt Schmuck und Kreditkarten.
Polizei sucht Zeugen
Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Personen in der Zeit gesehen haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0201/8290 zu melden. Möglich sei auch, so die Polizei, dass der Täter die Gegend vorher schon ausspioniert habe, um sich einen Überblick zu verschaffen, wer wo lebe. Eine Täterbeschreibung gibt es nicht. Dazu war die alte Dame nach dem Schock nicht mehr in der Lage.
Erst im Winter hatte die Polizei mit sehr ähnlichen Fällen zu tun: In Speldorf wurde eine 90-jährige Frau ebenfalls in ihrer eigenen Wohnung überfallen, gefesselt und eingesperrt. Sie wurde gar erst am anderen Tag von Nachbarn gefunden und gerettet. Doch die Täter konnte die Polizei ausfindig machen, sie sitzen inzwischen in Haft. Sie gehörten zu einer Gruppe, der mehrere Raubüberfälle in deutschen Städten zur Last gelegt wurden. Auch diese Täter hatten sich Zutritt zur Wohnung verschafft unter dem Vorwand telefonieren zu müssen, weil ihr Auto liegen geblieben sei. Wie an der Kuhlendahlstraße nutzten sie die Hilfsbereitschaft brutal aus.
11:33
Brutal
Nein!
Derm Mann hatte eine schlechte Kindheit gehabt.
Er war gelangweilt, die Eltern waren nur am arbeiten also nahm er aus Langeweile Drogen und vergaß das man auf der Schule auch fürs leben, nicht für die lehrer lernt.
Es kam wie es immer kommt.
Ken Abschluß, keine Ausbildung,kein Geld...also Hartz4. Und Schuld hat natürlich die Gesellschaft.
Weil diese Gesellschaft ein schlechtes Gewissen hat gibt es für ersten Geldbeschaffungsmaßnahmen krimineller Art,,oder auch Hartz4 Aufstockung genannt von verständnisvollen Richtern Bewährung.
Also aus Sicht eines Jugendlichen "Glück gehabt, keine Strafe".
Das im Bericht beschriebene Verhalten ist völlig normal, die Alten haben doch eh genug Kohl, brauchen es nicht und der junge Mann benötigt das geld für sein Drogen und den Alkohol sowie für Frauen vorl dringender.
Man könnte so einen Besuch auch unfreundliche Übernahme nennen...auch eine Folge von zuviel Verständnis für die eingangs beschriebene "hart gelangweilte Jugend".