WBG-Roboterteam trainiert für Wettbewerb
24.11.2011 | 18:41 Uhr 2011-11-24T18:41:00+0100
Menden.Um „Lebensmittelsicherheit“ drehen sich die Aufgaben, welche die Roboterteams „attraktivundpreiswert“ des Walburgisgymnasiums in der neuen Lego-Liga-Saison lösen müssen.
Mit zwei Mannschaften gehen die Roboterexperten an den Start. Nach intensiver Recherche und mit Hilfe des Fraunhofer Instituts haben sie es geschafft, einen Verpackungsdeckel zu entwickeln, dessen Farbe sich je nach Haltbarkeit des Nahrungsmittels im Behälter verändert. Weil die Projektidee im Wettbewerb auch stets kreativ erklärt werden muss, wurde eigens zu diesem Zweck ein Theaterstück geschrieben.
Das zweite Team forschte zum Thema „Gammelfleisch“. Es entdeckte einen so genannten „FreshScan“ – ein Gerät, das die Frische von Lebensmitteln testen kann. Allerdings ist dieser Scanner relativ groß. Deshalb kamen die WBG-Schüler auf die Idee, einen Adapter, den man ans Handy anschließen kann, über das Fleisch zu halten, um so die Frische zu testen.
Grundsätzlich haben die Roboterteams in den Wettbewerben der „Lego Liga“ in diesem Jahr die Aufgabe, etwas für Lebensmittelsicherheit zu tun. Entweder Verunreinigungen von Lebensmitteln verhindern oder bekämpfen. Beide Teams müssen bestimmte Aufgaben mit ihren eigens entwickelten Lego-Robotern in einer bestimmten Zeit lösen. Marah Engels, Franziska Aschersleben, Maximilian Loch und Kristoph Mattner leiten die WBG-Gruppen.
Unterstützung bekommen „attraktivundpreiswert“ weiterhin von der Mendener Bank, namentlich durch Thomas Pätzold und Nadine Treller von der Marketingabteilung.
Das erste, jüngere Roboterteam startet am 2. Dezember an der Fachhochschule Brandenburg, das zweite schon am 26. November in Hilchenbach bei Siegen. Beide Teams kommen nur weiter, wenn sie jeweils den ersten Platz belegen. Weitere Infos und Neuigkeiten im Wettbewerb der beiden Teams berichten die Schüler selbst auf der Homepage www.aup4ever.de.
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