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UWG will an die Gründerzeit in den 70ern anknüpfen

12.02.2012 | 16:42 Uhr
UWG will an die Gründerzeit in den 70ern anknüpfen
Bruno Homberg (UWG).

Menden.(cece) Die beiden Ratsmandate durch Austritte von Kurt Käseberg und Norman Böhme verloren, der Vorstand seit dem Herbst nur noch ein Torso. Dennoch sieht sich die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) bei ihrem Neustart „auf einem guten Weg“.

Bruno F. Homberg ist derzeit jener Mann, der auch nach außen die Regie übernommen hat. „Die Störenfriede, die uns sehr weh getan haben, sind weg. Wir haben wieder eine richtig tolle Truppe und viele Ideen.“ Insbesondere junge Mendener sollen sich angesprochen fühlen mitzuwirken. Homberg: „Sie sind uns herzlich willkommen, ihre Ideen für Menden einzubringen.“

Mittlerweile seien mehrere politische Anträge vorbereitet. Und wie einst zur Gründungszeit in den 1970er Jahren soll der Großteil weiterer Arbeit von der Basis ausgehen.

So soll auch keineswegs auf die Schnelle ein neuer Vorstand gewählt werden. Homberg: „Die laufendem Geschäfte werden ohnehin derzeit alle gut erledigt. Wir hoffen, dass unter unseren neuen Mitstreitern dann Frauen und Männern bereit sein werden, offiziell ein Amt innerhalb der UWG zu bekleiden.“

Am Donnerstag, 1. März, wird ein für alle Bürgerinnen und Bürger offener Treff stattfinden. Beginn ist um 19.30 Uhr im Teufelsturm. Homberg: „Wir freuen uns auf viele Gäste, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.“

Heinz-Jürgen Czerwinski

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